| Märkischer Markt 28. Dezember 2011
Roland Albrecht ist ein Geschichtenerzähler der besonderen Art. Er findet zumeist zufällig gewöhnliche oder ungewöhnliche Dinge…
Neues Deutschland 24. Dezember 2011
Wenn man Gedankenspiele ausstellen will, muss man das hier tun, mitten zwischen den Hausnummern 5 und 6 in der Crellestraße.
Nord Berliner 22. September 2011
Es sind manchmal Kleinigkeiten eine einen erstaunt stehen lassen.
Schöneberg Kompakt Herbst 2011
Das Museum der Unerhörten Dinge, Berlins wohl ungewöhnlichstes Museum...
Neckerman Reisen September 2011
Als Geheimtipp gilt das Museum der Unerhörten Dinge, in dem ausgefallene Gegenstände ... ausgestellt sind.
oh-berlin August 2011
Roland Albrecht will niemandem vorschreiben welchen Teil der Geschichte er glauben soll.
Zipp RBB Fernsehen 5. Juli 2011
Interview, Bericht
Holländischer Reiseführer
De Unerhörte Dinge lijken fantastiche vondsten, ontdekkingen waarvan je nog nooit gehoord hebt. Of misschien vaag? Pas nadat je enkele objecten bekeken hebt en hun beschrijvingen grondig gelezen hebt, begin je misschien te twijfelen.
www.sugarhigh.de 29. Juni 2011
Im Schöneberger Museum der Unerhörten Dinge kommen kulinarische Nostalgiker bald voll und ganz auf ihre Kosten. Im Rahmen der Veranstaltung Vergessene Rezepte, die als Kochkurs, Performance und Abendessen in einem konzipiert ist, präsentiert euch diesen Freitag der Küchenchef Michael Möding Gerichte, die in der Berliner Gourmetszene der fünfziger und sechziger Jahre der letzte Schrei waren.
Berliner saisonal Frühjahr 2011
„Die Doppeldeutigkeit im Museumsnamen ist also kein Zufall. Die kuriosen Geschichten, die Albrecht den Museumsbesuchern präsentiert, sind mehr oder weniger nahe an der Wahrheit.“
Algemeen Dagblad (NL)19 Februar 2011
Mysterieus is het allemaal zeker, met titels als ‘Het geheim van de zwarte veer uit Santo Domingo de la Calzada’,‘Hoe Edelweiß beroemd werd’, ‘De witte rode wijn uit Italië’ en ‘De steen waar Petrarca op heeft gezeten’.
portalpoint.info (PL) 2.Februar 2011
Point Portal Polsko-Niemiecki
Deutsch-Polnisches Portal
Berliner Zeitung 29. Januar 2011
...Das Großartige an so einem Fundstück ... ist seine - mögliche oder unmögliche Geschichte, die sich der Museumsbesucher ganz einfach dazufantasieren darf.
Radio Fritz 28. Juli 2010
Kurzbericht im Rahmen der Lange Nacht der Museen
Radio 1 RBB 28. Juli 2010
Live Bericht anlässlich der Langen Nacht der Museen
Morgenpost 28. Juli 2010
Wer Skurriles und Erstaunliches liebt, ist im Museum der unerhörten Dinge richtig... Um 22 Uhr geht es beispielsweise um die Macht von Kuhfladen.“
Info Radio RBB 23. Juli 2010
Interview, Bericht
Die Stadteilzeitung Juli / August 2010
"Ein Museum von Geschichten in einer Stadt von Geschichten"
First Panorama 25. Mai 2010
Per non perdere il valare delle piccole cose perché non visitare il Museo delle cose mail sentite di Berlino?
Elbe-Jeetzel-Zeitung 20. Mai 2010
"Seit Jahren beschäftigt sich Roland Albrecht mit der Ur- und Frühgeschichte der Dorfes Kröte bei Waddeweitz"
MDR Fernsehen 11. Februar 2010
In seinem "Museum der Unerhörten Dinge" sammelt der Berliner Roland Albrecht seit 1998 scheinbar Marginalien und literarische Texte"
MDR Radio
Bericht
Dresdner Zeitung 5. Februar 2010
"Eine literarische Wunderkammer voller Kuriositäten kehrt zurück an seine Geburtsstädte."
Sächsische Zeitung 4. Februar 2010
"Roland Albrecht adelt unscheinbare Alltäglichkeiten, in dem er ihre Historie erzählt;..."
Stadtmagazin Prinz Dresden Feb. 2010
Ankündigung des Museums
Radio Alex 29.1.2010
Interview, Bericht über das Museum
Marian live Reiseführer Berlin Feb. 2010
"Klein ist es und voll merkwürdiger Objekte. Um die Sätze zu heben, bedarf es allerdings der Fantasie und, ganz profan, der Erläuterung"
onlineradio, www.parasol.de, 14.1.2010
Interview, Bericht über das Museum, Lesung.
Märkischer Markt 31.12. /1.1. 2009/10
"Roland Albrecht findet Dinge, die ihm Geschichten erzählen. Qigong und die Königspinguine"
Tagesspiegel 30. Dezember 2009
"Da drinnen das "Museum der Unerhörten Dinge", ein liebenswürdiger Herr im Rollkragenpullover mit vollem weißen Haar und dem Gesicht eines weisen Philosophen, voller Lebensneugier."
Shqip (Tirana / Albanien) 28. Okt. 2009
"Artist gjerman, Roland Albrecht, ka vendosur të kthejë edhe një herë në mjediset e hotel "Dajtit" 17 turistët gjermanë, të cilët vizituan Shqipërinë gjatë periudhës komuniste."
RBB, ZIBB, Fernsehen.v 13. Oktober 2009
Bericht über das Museum
tiandiren jornal September 2009
Veröffentlichung: Die Grundformen des Qi Gong bei Pinguinen
ADAC Berlin Führer August 2009
"Ein liebesvoll gestaltete Wunderkammer mit Gegenständen aus Kunst, Wissenschaft und Technik."
Morgenpost 14. August 2009
"Die unerschöpfliche Kreativität des Hausherrn Roland Albrecht schafft es zum Beispiel, einen Stück Stoff durch eine dramatische Geschichte um einen Jäger aus dem 17. Jahrhundert. eine eigene Bedeutung zu verleihen"
Basler Zeitung 7. Juli 2009
"Museum für Schlitzohren. Man braucht Zeit für Berlins kleinste Museum, denn es gibt viel zu lesen und zu entdecken. Alle Geschichten sind möglich. Ob sie auch wahr sind?"
Morgenpost 19. Juni 2009
"Ein Besuch an einem Ort in einer anderen Welt...Denn die erschließt sich nur für diejenigen die bereit sind, sich auf eine Geschichte einzulassen"
Elbe-Jeetzel-Zeitung 25. Mai 2009
"... Kurz danach hat Roland Albrecht den Äquator nach Kröte verlegt und die Welt als fiktives Absurdum neu geordnet...."
Wendland-net 13. Mai 2009
Vom Kartoffelweitwurfwettbewerb und über die Kartoffel zum Krötenkönig
Österreicher Rundfunk Ö1. 26. April 2009
Menschenbilder, Porträt
"Dinge, Namen, Geräte, Fundstücke und Kuriositäten aller Art erzählen spannende, historisch belegte Geschichten"
Berliner Woche 28. Januar 2009
"...Kleines Museum der Extraklasse..."
RBB Fernsehen Abendschau 3. Januar 2009
Bericht über das Museum
Märkischer Markt 31.12. /1.1. 2008/09
„Von recht zweifelhaften Düften und Rätselhaften Steinen. Geheimwissen im Reagenzglas“
Märkte 11.2008
"Auf dem Kunstgrabbeltisch gibt es zum Beispiel die Audio-CD mit den fallenden Eicheln"
Tagesspiegel 31. Aug. 2008
Über die Lesung "Heimatkunde für Vorgeschrittene"
ELLE City Juni 2008
„Unerhört, aber nicht ungehörig, sind die Gegenstände, die Roland Albrecht in seinem Museum ausstellt und damit übersehenen und unbeachteten Schätzen ihre verdiente Ehre zuteil kommen lässt.“
Saarländisches Fernsehen 10.Sept. 2008
Bericht über das Museum
R 26. April 2008
Woher nimmt Albrecht all diese erstaunlichen Anekdoten?
ADR Ratgeber Reise 30. März 2008
Moderation aus dem Museum
Deutschlandradio Kultur 9. März 2008
„Die rund 50 Exponate, die Roland Albrecht in wechselndem Turnusauf den gerade mal 20 Quadratmetern Ausstellungsfläche seines Museums präsentiert, verbindet im Wesentlichen ihre Ausgefallenheit.“
Hessische-Niedersächsische Allgemeine 10.2.
„Seine Exponate sind einzigartig.“
Kultinger 14 Februar 2008
„Das Museum der Unerhörten Dinge besetzt einen Raum zwischen Realität und Fiktion.“
Kölnische Rundschau
Bericht über das Museum
Offener Kanal Berlin (Radio)
Interview
Märkischer Markt 27.12. /1.1. 2007/08
„Schlichte Dinge mit unerhörten Geschichten“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 16.12.07
„Während die Besucher in einem normalen Museum oft nur 30 Sek. Auf ein Exponat schauen, müssen sie in dem kleinen Kabinett … manchmal bis 20 Minuten lesen.“
Fuldaer Zeitung 15. Dezember 2007
"Roland Albrecht schildert, wie er den Dingen auf den Grund geht, und erinnert dabei an ein kleines Kind, dessen Neugierde mit der Frage 'warum?' reagiert"
Hannoversche Allgemeine 2. Dezember 2007
„Das Museum der Unerhörten Dinge ist ein Höhepunkt der stillen Art.“
ORF Diagonal 1. Dez.. 2007
„Der Autor und Fluxus-Adept Roland Albrecht hat vor rund zehn Jahren seiner Gestaltungs- und Schreibwut Raum gegeben, seine irrwitzig-absurden Geschichten um Dinge dingfest gemacht...“ von Nicole Dietrich
Deutsches Architektenblatt 11. Nov. 2007
„Sie werden über sehen, nicht beachtet, sind scheinbar uninteressant. Die Exponate des Berliner Museums der unerhörten Dinge würde im Alltag nicht weiter auffallen.“
Bücher Bote Sept. 2007s
„Das Museum für unerhörte Dinge besetzt einen Zwischenraum. Den Raum zwischen Realität und Fiktion. ... Wer sich aus die Dinge und ihre Geschichten eingelassen hat, wird sie icht so schnell wieder vergessen.„
RS2 Radio 25. Sept. 2007
Interview
Bücher Bote 19. Sept. 2007
„Das Museum ist ein besonderer Ort, irgendwo zwischen Realität und Fiktion. Wer sich darauf die Dinge und ihre Geschichten eingelassen hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen.“
Berliner Woche 29 August 2007
„Dieser Tage existiert das Museum der Unerhörten Dinge zehn Jahre, sieben Jahre in der Crellestraße 5/6. Und was ist das?“
Radio 1 RBB 25 August 2007
Lifeübertragung im Rahmen der Langen Nacht der Museen
RBB Fernsehen, 7. Juli 2007
Im Rahmen der Sendung „Heimat Jornal"
PAROOL (Amsterdam) 5. Juni. 2007
Im Rahmen der Ausstellung Natuurlijk Museum
KulturCheck Fernsehen,19. Apr. 2007
Bericht über das Museum
Berliner Abendblatt 18. Apr. 2007
„Bei den ausgestellten Objekten geht es nicht um ihre Authentizität. Viel interessanter sind ihre Geschichten. „
Sonntag Aktuell 27. Mai. 2007
„Sie sind nicht alt, nicht wertvoll und nicht einmal selten ,die Exponate des Museums der Unerhörten Dinge in Berlin. Aber weil der Museumsdirektor wunderbare Geschichten über sie erfinden kann, gehörten sie ausgestellt.“
Tagesspiegel, Berlin, 1. Apr. 2007
„Gott steckt im Detail. Albrecht gestaltet die Dinge nicht, er sucht auch nach ihnen. Er wartet bis ihn etwas anspricht und ihm seine Geschichte erzählt. Auch das ist natürlich eine Geschichte - sein liebste vermutlich.“
Neubrandenburgische Zeitung 22. März 2007
„Roland Albrecht findet Gegenstände, die ihm Geschichten erzählen, und macht daraus ein Museum, in dem „Unerhörtes“ gezeigt wird.“
Stadteilzeitung Schöneberg Feb, 2007
„An der Türe bittet der Museumsdirektor auf handgeschrieben Karton um Verständnis für unverhofftes Geschlossensein und teilt mit, dass dies stets unaufschiebbare Gründe habe, wie die ‚neuerliche Dingsuche’ oder, wenn das Museum mit seinen 52 transportablen Exponaten unterwegs sei.“
Neubrandenburger Zeitung 22. März, 2007
„Wo Dinge eine Sprache haben und auch zur Lüge fähig sind“
Antenne Brandenburg 9. März 07
„Die Dinge erzählen dem Mann mit den weisen Haaren wundersame Geschichten.“
Deutschlandradio Kultur 9. März 07
im Rahmen einer Serie: „Museum der Woche“
„Das Museum ist ein besonderer Ort, irgendwo zwischen Realität und Fiktion, wer sich auf die Dinge und ihre Geschichten eingelassen hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen.“
Berchtesgadener Anzeiger 3. März 07 (dpa)
„Sprechende Steine und rote Fäden im Museum der Unerhörten Dinge“
Glaubenaktuell.net 2.März 07 (dpa)
„Im Museum werden Dinge Erzählungen und umgekehrt zugeordnet.“
Neues Deutschland 28. Feb. 07 (dpa)
„Sprechende Steine. Kuriositäten im Museum der Unerhörten Dinge“
Mainpost 27. Feb. 07 (dpa)
„Was erzählt ein Stein aus dem Rhein, und wie sieht der rote Faden aus, der durch das Leben führt“
Schwäbische Zeitung 27. Feb. 07 (dpa)
„Skurrilen Fragen wie diesen geht das Museum der Unerhörten Dinge in Berlin-Schöneberg nach“
dpa 26. Feb. 07
Bericht
Marburger Zeitung, 11. Feb. 07
„Wer das Museum das erste mal besucht ist verblüfft, wie klein es ist. ... Doch wer einmal da war, der kommt häufigert wieder.“
Bildwelten des Wissens
Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik.
Band 4,2. Berlin. 30. Jan. 07 (Bildtableus)
Onsdag (Stockholm) 10 Jan. 07
Bericht über erfolgreiche Musen ohne Eintritt
Merkischer Markt 28.Dezember.06
Gesamt Ausgabe
„Viele solcher Seltsam-schönen Geschichten hat Roland Albrecht gefunden, so auch jene, mit der er endlich die Frage beantwortet, wie das Edelweiß zu seiner Berühmtheit kam.“
Elbe-Jeetzel-Zeitung 7. Oktober. 06
„Geschichten aus der Wunderkammer“
RBB-Fernsehen / XEN.ON 7. Sept. 06
Ein langes Interview.
Berliner Zeitung (Lange Nacht) 26. Aug. 2006
Ganzseitiger Aufmacher
Allgäuer Zeitung (Porträt) 18.Aug. 2006
„Er bewegt sich mit seiner Kunst in einer Zwischenwelt, die zu schön ist, um wahr zu sein: „Warum sollte das, was möglich ist nicht war sein?“ fragt Albrecht verschmitzt. „
Kurier (Wien) 1. Juli 2006
„Vielleicht lügen die Knöpfe. Albrecht fand sie (die Dinge), hörte ihnen zu. Er lässt sie erzählen, auch schimpfen durften sie, und er protokollierte das Erhörte.“
Radio 88,8 rbb 30. 5. 2006
Bericht über den "letzen Seufzer des Bahnhof Zoo" in Kröte
Elbe-Jeetzel-Zeitung 26. Mai 2006
„Von Langsamkeit zu sprechen, heiße immer auch, von ihrem Gegenteil, der Schnelligkeit, und damit von der Zeit zu reden….in seiner Rede zur Vernissage. Der Gefahr, ob des Themas eine „Kirchenpredigt zu Himmelfahrt zu liefern“, wie Albrecht ironisch meinte, entzog er sich mit einer unangestrengten Kombination von Humor und Nachdenklichkeit.“
Allgäuer Zeitung 11. Mai 2006
Über den Geschichten Weg
„Für seine Aktion in Memmingen hat Roland Albrecht insgesamt 13 Häuser ausgesucht und beschreibt sie in einem kleinen Band mit Witz, Charme und geschichtsträchtigen Hintergrundinformationen. Ebenso finden sind Schautafeln direkt an den jeweiligen Stätten….“
Rundfunk Berlin 12. April 2006
„Berliner des Tages"
„Wir verleihen Roland Albrecht den Titel "Berliner des Tages". Herr Albrecht ist Museumsdirektor des Museums der Unerhörten Dinge. Er stellt Dinge aus, die sonst übersehen werden wie "Der Einschlag eines Gedankenblitzes" oder der "rote Faden, der durchs Leben führt" und viele weitere Dinge, die Sie faszinieren und in Staunen versetzen werden. „„
Eurocity Österreich 2/2006
„In Museum der Unerhörten Dinge (Wagenbach) führt Roland Albrecht die Leser in die Irre, oft aber auch auf den rechten Pfad großartiger Entdeckungen“
Österreichischer Rundfunk Ö 1 27. 2. 2006
„Genau zwanzig Quadratmeter groß ist das Museum der Unerhörten Dinge in Berlin Schönefeld. Seine Existenz verdankt es aber beileibe nicht dieser Tatsache. Ganz wie es sich für ein Museum geziemt, geht es hier um die Exponate.“
Deutschlandfunk Corsos 8. Februar 2006
Deutlandradio Kultur 6. Januar 2006
Märkischer Bote 31. Dezember 2005
Deutschlandradio Kultur 27. Dezember 2005
„Roland Albrecht ist Direktor des Berliner Museums der Unerhörten Dinge Roland Albrecht ist kein Sammler, er ist ein Finder - das ist ein großer Unterschied….“
Berliner Zeitung 30. November 2005
„Ein witzigeres und intelligenteres Buch ist derzeit schwer zu finden. Vom Erfinder des weltweit einzigartigen Berliner Museums hochselbst.“
Presse (Wien) 10 Dezember 2005
„Die Dinge, die Roland Albrecht in seinem „Museum der Unerhörten Dinge“ ausstellt existieren nur, weil es die Geschichten dazu gibt. Seine Fundstücke hängen am Faden der Erzählungen über sie.“
Süddeutsche Zeitung 24. Oktober 2005
„Wer das Übersehende aufliest, hat ein Geschichtenbündel in der Hand…
All diese Dinge sind wie Lumpen unbeachtet oder übersehen am Wegesrand der großen Geschichte liegen geblieben, aberoffenbar willens, über ihre Herkunft und Geschichte zu sprechen.“
Szeneguide Berlin 24. Oktober 2005
www.yabadu.de/de/guide/travel
„Im Museum der unerhörten Dinge startet eine Tour durch sämtliche Wissensgebiete des Lebens. Und wer jetzt schon über die Echtheit des roten Fadens nachdenkt, der wird nicht mehr loskommen aus der literarischen Wunderwelt des „unerhörten Direktors“, der die Unglaublichkeiten der Realität so makellos präsentiert.“
Basler Zeitung 1. Oktober 05
„In Berlin gibt es ein «Museum der unerhörten Dinge». Dazu ist nun ein Buch erschienen. Dinge im Museum haben immer etwas zu sagen. Dies ist der Grund, warum sie gesammelt und ausgestellt werden.“
3SAT 9. September 05
„Warum ist die Banane krumm? Wenn Sie sich von Zeit zu Zeit mit diesem Rätsel beschäftigen: Dann besuchen Sie doch das Museum der Unerhörten Dinge. Dort werden Sie zwar keine Auflösung finden, aber vielleicht von selber drauf kommen. Und außerdem einen Ort kennen lernen, wo Sie skurrile Geschichten über kuriose Gegenstände erfahren. Sie müssen nicht mal weit reisen, denn das Museum gibt es auch zwischen Buchdeckel geklemmt. Von einer Lektüre, die die wirklich (un)wichtigen Fragen des Lebens behandelt.“
Deutschlandradio Kultur 7. September 05
„Das Museum ist ein besonderer Ort, irgendwo zwischen Realität und Fiktion, wer sich auf die Dinge und ihre Geschichten eingelassen hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen.“
Bild 27.August 2005
„...Außenseiter bei der Museums-Nacht“
Neue Lübecker Zeitung 2 August 2005
Salzburger Nachrichten 20.8.2005
„In einer gleichnamigen Fibel stellt Albrecht einen Teil seiner Kollektion an kuriosen und anderen von der breiten Wahrnehmung vernachlässigten Objekten und Anekdoten vor.“
Hessischer Rundfunk 14. Aug. 2005
Rezension des SALTO-Band mit Interview
TIP 28. Juli 2005
„Das Museum beherbergt überaus plausibel Fiktionen....“
Der Standart 16/17 Juli 2005
„Albrechts literarische Miniaturen jedenfalls bereichern die europäische Museumslandschaft um eine längst überfällige Sensibilität für die unerhörten Stimmen der Dinge, die doch immer auch etwas ganz anderes erzählen könnten, als was wir Kuratoren und Schreiber in ihnen sehen wollen. Möglichkeitssinn hat Robert Musil das einmal genannt.“
Kunstbuchanzeiger Juli 2005
Rezension des SALTO-Band
„Vierundzwanzig Mal haben wir das Vergnügen einer amüsanten Unterhaltung. Albrecht vermeidet dabei Stoffliches in den Vordergrund zu rücken, vielmehr stehen die Dinge gleichwertig neben dem über sie Erzählten. Albrecht steht mit seinem Museum des Randständigen in der Tradition der Wunderkammern und Kuriositätenkabinette und damit selbst am Rand, denn die Moderne und die damit einhergehende Verwissenschaftlichung verdrängte das Wunderbare, Kuriose.“
La Stampa 11. Juli 2005
„C’é anche l’impronta del lampo di genio al Museo delle cose inaudite“
Trödler & Sammler Juli 2005
„Allein die Tatsache, dass sie (die Dinge) exstieren, genügt doch schon, um Geschichten ins Rollen zu bringen.“
ChangeX 8. Juli 2005
Online-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft
„Wenn man die kurzen Anekdoten liest, fühlt man sich gestärkt, wieder seine eigenen Möglichkeiten zu entdecken. Denn es gibt ein Leben jenseits von Hartz IV, Schröder II, Merkel I, Armut im Quadrat und Fernsehverblödung hoch zehn! Dort beginnt das Reich der unerhörten Dinge.“
Ostthüringer Zeitung 2. Juli 2005
„Unerhörtes wird erhört mit Antworten, die den Zuhörer fast verlegen machen“
Memminer Kurier 29. Juni 2005
„... zugleich gestattet er den zahlreichen Zuhörern einen kurzen, aber überaus unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen seines Berliner Museums.“
Augsburger Allgemeine Allgäu-Kultur 28. Juni 05
„Poetisch, ironisch, hintersinnig erweist sich Albrecht als Archäologe verschütteter Geschichten, lauscht seinen vermeintlichen schweigenden Exponaten ihre Geschichte ab, ...“
Tagblatt 27. Juni 2005
„Als Ferienlektüre erscheint es vielleicht zu dünn - aber was für ein phantastischer Schatz an Geschichten, der Reisende mit Sicherheit dazubringen wird, den Dingen, die sie antreffen gut zuzuhören.
Spree Radio 9. Juni 2005
Beitrag mit Interview
Frankfurter Rundschau 4. Juni 2005
Rezension des SALTO-Band
. ..wenn man will, kann man in seinem Museum der Unerhörten Dinge einen provokativen, ironisch subversiven Kommentar zum gegenwärtigen Museums- und Ausstellungshype erkennen.
Kreiszeitung 30. Mai 2005
Die originelle, höchst sehenswerte Schau lebt (auch) von der Konfrontation zweier Konzeptionen: Hier die mit wissenschaftlicher Akribie dokumentierten Bremer-Exponate – dort die Ausstellungsstücke mit den unerhörten Legenden.
TAZ 28. Mai 2005
Ausstellung im Focke-Museum lässt Gegenstände über ihre Geschichte sprechen.
Können Dinge lügen?
Weser Kurier 28. Mai 2005
Wer den roten Faden, der sich durch das Leben zieht, nie gefunden hat, kann ihn jetzt im Focke-Museum entdecken.
Radio Bremen 27. Mai 2005
Rezension des SALTO-Band
Bayrischer Rundfunk
Rezension des SALTO-Band
Zitty 28. April 2005
Wer Herrn Albrecht in seinem Museum in Schöneberg besucht, muss sich auf einiges gefasst machen.
Die Zeit 27. März 2005
Rezension des SALTO-Band
“Es ist die Art, wie die Dingfantasie die Dinge beflügelt, die das ‚Museum der Unerhörten' Dinge so einzigartig macht“
Blick Zürich 13. März 2005
„Dieses kleine Museum beherbergt große Schätze“
Berliner Zeitung 7. März 2005
Vorabdruck des SALTO-Band
Bruststein von Thomas Mann
Berliner Zeitung 29. / 30. Jan. 2005
"Es ist eine Wunderkammer, es ist das charmanteste und kleinste Museum der Stadt"
Märkische Markt 28. Dez. 2005
Radio ORF Regional Vorarlberg 18. Sept. 2004
Interview über die Kanarenvögel aus Fraxern und über die Ausstellung im Hiddenmuseum.
Berliner Illustrierte Zeitung / Berliner Morgenpost 5. Mai 2004
".. In dieser Straße gibt es einen verzauberten Ort, es ist ein Museum, ganz anders als all die Museen die man kennt."
Finnisches Radio Mai 2004, Reportage über das Museum
Helsigi Sanomat, Helsinki, Finnland Feb. 2004, Bericht über das Bonsai-Hirsch-Fell
Radio Star FM 27. Januar 2004
Kieler Nachrichten 6. Dezember 2003
"In Rolands Albrechts Erzählkosmos stößt eine Geschichte die nächste an..."
Märkische Allgemeine 29. Oktober 2003
"Ob Albrechts Erläuterungen wahr sind, darf jeder selbst entscheiden. Spannend ist der dünne Grat zwischen Dichtung und Wahrheit..."
Berliner Zeitung 1. September 2003
Radio Unerhört Marburg 13. Juni 2003, Interview
Radio Unerhört Marburg 12. Juni 2003, Sendung: Kunst, Kultur, Kuriositäten, längerer Beitrag mit Interview
Marburger Neue Zeitung 12. Juni 2003
"Ein ungewöhnliches Museum wurde gestern in der Kugelkirche eröffnet: Dem Besucher stellte der Berliner Künstler sein traumhaft verrücktes Museum mit all seinen Geschichten vor"
Oberhessische Presse 11. Juni 2003
"Vor allem treibt er ein hintersinniges Spiel mit Erwartungen. Roland Albrecht hinterfragt unseren Blick auf erhörte und unerhörte Dinge. Und verändert damit letztlich auch unseren Blick in der Welt"
Marburger Neue Zeitung 11. Juni 2003
"Wie echte Hinweistafeln auf Sehenswürdigkeiten sehen diese Tafeln aus, die in der Stadt verteilt sind und in den kommenden Wochen gewiss so manchen Einheimischen und manchen Touristen ins Grübeln bringen."
Oberhessische Presse 21. Juni 2003
"An 13 Standorten sind Tafeln angebracht, auf denen vermeintlich Historisches nachzulesen ist."
Süddeutsch Zeitung 8. Juni 2003
" ... Vielleicht waren es auch Furunkel, Diarrhöe und die Folgen unmäßigen Essens oder Hysterie, glaubt man einer Kunstinstallation von Roland Albrecht, der auf dem Weg nach oben in weißen Lettern die Namen der möglichen Krankheiten an die Trittkanten geschrieben hat, zu deren Behandlung der Arzt treppauf eilen musste. Passend dazu finden sich auf des Arztes Weg vom Schloss hinab nach Hause die empfohlenen Therapien, vom Künstler auf die Auftrittfläche der Treppen geschrieben: Blutegel, Hygiene, Kur oder Zuwendung.
"Doch folgt der Treppengeher Roland Albrechts "Treppen-Geschichten" durch die Stadt, wird er bald gänzlich in die Irre geleitet. Auf Gedenktafeln neben verschiedenen Treppenerzählt Albrecht Geschichten wie diese: Der Wissenschaftler Denis Papin, dessen Existenz verbürgt ist und der wirklich in Marburg forschte, soll auf den drei Stufen am Rübenstein das Prinzip des dreistufigen Dampfkochtopfes entwickelt haben..."
Elbe Jeetzel Zeitung 31. Mai 2003
"Um auf sein Spiel einzugehen, muss der Betrachter die alltägliche Perspektive vergessen können. Die Frage nach dem was wirklich ist - aber was ist wirklich? - bleibt ohne Antwort und doch bleiben reale Spuren eines vielleicht nur virtuellen Geschehens."
Augsburger Allgemeine 14. Mai. 2003
"25 Exponate samt deren Lebensgeschichte hat Roland Albrecht ausgestellt und macht mit uns eine fiktive Reise im Realen."
Bonner-General-Anzeiger 10. Mai. 2003
"Das Museum der Unerhörten Dinge jedenfalls ist seine unendliche Geschichte denn weitere zweihundert Fundstücke harren im Museumsdepot."
Berliner Rundfunk Mai 2003
Mieter Zeitung von "Stadt und Land", Mai 2003
Radio Mitte 3. Mai 2003, Bericht und Interview
"...das kleinste Museum Berlin, mit proportional gesehen die höchste Besucherdichte...."
Berliner Fenster, Fahrgast Info / U-Bahnfernsehenvon, Februar bis Juni 2003
Bericht über das Museum
Süddeutsche Zeitung 15./16. Feb. 2003, Wochenende Beilage "Das Porträt"
"Die ganze Welt, wie sie ihm gefällt.
Roland Albrecht hielt die Realität nur schwer aus. Dann fing er an, sie neu zu erfinden. In Berlin steht sein kleines, sensationelles Museum."
WDR 5 Feb. 2003, Bericht und Interview
Diabetes Heute April 2003
"Dichtung oder Wahrheit? - Das ist die Frage! Das darf der Besucher mit Verlaub in jedem Falle und an jedem Ding selbst entscheiden."
Berliner Zeitung 1./2. Feb. 2003
Zur Langen Nacht der Museen Preise zu einem Bilder Rätsel
"4-6. Preis: je eine Museumsführung mit dem Direktor: Ägyptischen Museum, Museum der Europäischer Kulturen und Museum der Unerhörten Dinge."
Frankenpost Beilage 2/3. Nov. 2002
"Die Berliner Museumslandschaft hat Weltberühmtes ebenso zu bieten wie künstlerische Präsentationen in versteckten Winkel. Eine merkwürdige Rarität darunter ist das kleine "Museum der Unerhörten Dinge"
TIP 24.Okt.2002
"Roland Albrecht und Hans Schohl sind wieder fündig geworden und haben ihrer Sammlung absurder Dinge weitere Exponate hinzugefügt"
Berliner Zeitung 11.Okt.2003
"Roland Albrecht und Hans Schohl machen sich auf die Suche nach Spuren des heute vergessenen Luftfahrtpioniers C.F. Claudius"
Berlin vis-á-vis
"Im Museum der Unerhörten Dinge schwatzt das Elchgeweih und der Direktor schreibt mit"
Frankfurter Rundschau 16.Juni2002
"Verzauberer des Banalen. Das Museum der Unerhörten Dinge jedenfalls ist eine Unendliche Geschichte"
Reporter Magazin Beograd
"Naravno, istorijat predmeta izlozenih u Muzeju Rolanda Albrehta jeste kombinacija stvarnog i izmisljenog."
JUMA-Jugend Magazin des Auswärtigen Amtes, Juli 2002
Museumsdirektor Roland Albrecht sagt: "Zur Wahrheit gehört der Glaube"
SWR 2 Berlin 14. Mai 2002, Bericht und Interview
Lesbok Morgunbladsins Menning, Reykjarik 18. Mai 2002
Im Rahmen einer "Isländischen Reise"
Berliner Zeitung 28. April 2002
Im Rahmen einer "Isländischen Reise"
Frankfurter Allgemeine Zeitung 27. April 2002
Im Rahmen einer "Isländischen Reise"
Berliner Zeitung, Magazin 16./17. März "Albrecht ist ein Geschichtenerzähler, der die Wirkung seiner Dichtung und Wahrheit miterlebt."
Neue bildpost 7. März 2002
"Pädagogische Belehrungen liegt dem Museumsdirektor fern; vielmehr ist ihm die Freude an den unglaublichen Dingen anzumerken".
Memminger Zeitung 5. März 2002
"Dieser Mann findet Antworten auf Fragen, die die Welt nicht kennt!"
Kath. SonntagsZeitung 2/3. März 2002
"In seinem Berliner "Museum der unerhörten Dinge" zeigt Roland Albrecht recht Skurilles."
Memminger Kurier 27. Feb. 2002
"Am Donnerstag , 28. Februar, 20 Uhr, ist ein interessanter Mann in der Buchhandlung Javurek zu Gast"
Memminger Zeitung 26. Feb. 2002
"Nur die Frage, ob das alles den wahr sie, wird er wahrscheinlich wie immer viel sagend unbeantwortet lassen."
Tageszeitung 22. Feb. 2002
"Wissenschaft kann manchmal eine Kunst für sich sein. Je verwirrender es wird, desto mehr Kreativität ist gefragt"
ORB-Fernsehen 3. Feb. 2002
Schmid trifft Kowalski
Deutsch - Polnisches Magazin besucht ein Museum
Berliner Zeitung 2. Feb. 2002
Märkische Oder Zeitung 13.Dez.2001
"Die Geschichten, die Roland Albrecht anspringen, die wie Grillen im Kopf einst den Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe ansprangen, sind schön, oder sind tragisch, oder sie klingen wissenschaftlich, jedenfalls möchte man ihnen gerne glauben"
Radio Mefisto Leizig 8.Jan.2002
PM Dez.2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Märkische Allgemeine Zeitung 17. Nov. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Die Woche 9. Nov. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Frankfurter Allgemeine Zeitung 7. Nov. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Berliner Abendblatt 7. Nov. 2001
Für Roland Albrecht Direktor im Museum der Unerhörten Dinge, gibt es noch viel zu entdecken.
TV Berlin 19. Nov. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Berliner Zeitung 19. Okt. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Morgen Post 19. Okt. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Radio Multikulti Berlin 8. Okt. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Berliner Zeitung 19. Okt. 2001
Im Rahmen der Elfenausstellung
Radio Multikulti Berlin 10. Okt. 2001, Interview
Bayrischer Rundfunk 12. Sept.2001, Bericht mit Interview
Hessischer Rundfunk 17. Sept. 2001, Bericht mit Interview
Berliner Zeitung, 25 .Aug.2001
"Roland Albrecht, Künstler und Museumsdirektor, gibt Dingen einen Platz in der Welt und der ein paar mehr Geschichten"
Radio eins 24. Aug.2001, Live-Interview
Der Tagesspiegel 24. Aug.2001
"Spinn' ich oder Spinnt er, der Dirktor des Museums?"
Der Tagesspiegel 14. Juli 2001
"Wo sich Kunstexperten jüngst mit ,wissenschaftlicher Meinungsäußerung' um zweifelhafte Expertisen winden, versetzt der Direktor des ,Museums der Unerhörten Dinge' ungläubige Besucher in angeregte Ungewissheit"
Berliner Abendblatt 21. März 2001
die tageszeitung 10/11 .März 2001
"Hier stimmt was nicht. Und das ist ausnahmsweise gut so."
Bayrischer Rundfunk KulturAktuell , 28. Feb. 2001, Bericht mit Interview
DeutschlandRadio Berlin Galerie, 12. Feb. 2001, Live-Interview
Märkische Allgemeine Zeitung Feb. 2001
Hamburger Abendblatt 29. Jan. 2001
". Der Museumsdirektor tischt seinen Besuchern keinesfalls Lügen auf, vieles hat einen wahren Kern und ist mit Detailwissen und Fantasie ausgeschmückt. ."
Berliner Zeitung, 27. Jan. 2001
"Dass nicht nur die ausgestellten Dinge, sondern das ganze Museum unerhört sei, fand schon so mancher."
www.blah.blah.de - Internet Magazin
". ein Projekt, bei dem tatsächlich wunderschöne Geschichten erzählt werden
Uni-Radio 26. Jan. 2001, Live-Interview
Frankfurter Allgemeine Zeitung 24. Jan. 2001
"Unerhörte Dinge katholisch reden lassen. Der Wahrheit nahe. ."
Zitty StadtMagazin Jan. 2/2001
".Ob man oder in welchem Maße man Albrechts Geschichten Glauben schenkt, ist allerdings eine persönliche Entscheidung. Wie im richtigen Leben."
TV-Berlin In-Berlin 24. Jan. 2001
Fernsehbericht im Rahmen von Kulturberichte
Stuttgarter Zeitung 18. Jan. 2001
"Wo das Spielen im Museum wieder erlaubt ist"
Fernsehen SFB Ticket, 18. Jan. 2001, Fernsehbericht im Rahmen von Kulturereignisse
Neues Deutschland 18. Dez. 2000
die tageszeitung 18/19. Nov. 2000
". Roland Albrechts "unerhörte Dinge" mischen Fakten mit Fiktionen - und seine simulierte Historie nimmt ein Eigenleben an.."
SFB - Radio Kultur "Der Morgen" Nov. 2000
Berliner Morgenpost 29. Okt. 2000
"Von reiselustigen Rentieren und Freuds Briefen"
Die Kirche April 2000
".Das Museum der Unerhörten Dinge ist eine Simulation von Wahrheiten. Und ist daher ein Abbild der Wirklichkeit. ."
Basler Zeitung Frühjahr 1999
"...eine Art dadaistisches Kuriositätenkabinett, um dessen Exponate sich ständig erweiternde Geschichten aus wahren und fiktiven Begebenheiten ranken. ."
Dresdner Neueste Nachrichten 28. Okt. 1998
".Was ist Geschichte, wer "macht" sie, was sind historische Fakten, was ist sammelwürdig. Albrecht - für mich ein skeptizistischer Fideist - hat nun eine ganz eigene Möglichkeit entdeckt, "Geschichte(n) zu machen."
Sächsische Zeitung, 15. Okt. 1998
".Ja, so ein roter Faden, der sich als kleine Orientierungshilfe durchs Leben zieht, wäre schon fein.". |