Die Wanderung des Igor Cleppr nach Hamburg
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Es war nicht einfach für Igor Cleppr, nach Hamburg zu kommen. Er konnte sich keine Kutschenfahrer leisten, die die Reisenden von Station zu Station mitnahmen. Diese Kutschfahrer waren meist Fuhrleute, die im eigenen oder fremden Auftrag unterwegs waren und gegen ein Entgelt Reisende mitnahmen. Es waren meist beschwerliche Reisen, bei denen man den Launen der Kutschfahrer ausgeliefert war. Aber immer noch besser, als die Reise zu Fuß zu machen. Eine Reisekutsche, eine gefederte dazu, kam Igor Cleppr nicht einmal im Traum in den Sinn. Igor Cleppr ging die meiste Zeit zu Fuß. Seine Schuhe schonte er, indem er, wenn es ging, barfuß oder mit Lappen umwickelten Füßen wanderte. Er ernährte sich von kleinen Arbeiten bei Bauern (wie als er mitgenommen wurde) und von den Gaben, die der Wald und die Felder für ihn bereit hielten. Ansonsten empfahl er sich in Gottes Hand und lebte wie die Vögelein in der Bibel "Sie säen nicht und ernten doch"! Die Rückreise Igor Clepprs war schon weniger anstrengend, er wurde überall aufgenommen, weil er so schöne Geschichten seiner Seefahrten erzählen konnte, und auf Jahrmärkten konnte er seinen zahmen Affen zeigen, Kunststücke aufführen und dadurch Reisegeld verdienen. |
1) Igor Cleppr macht sich auf den Weg |
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