AKTUELLES
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Freitag, den 20. Januar um 20.00
Einladung zur Filmpremiere "HÖR WEGE entdecken" im Museum der Unerhörten Dinge.
Ein Film von Gerburg Fuchs
Der Film erzählt vom Zuhören. Da jeder Mensch das Bedürfnis hat sich zu bewegen, so lebt auch in jedem der Drang hören zu wollen. Unsere Ohren sind ständig auf Empfang. Zuhören ist nicht nur eine Frage der Musik, sondern des Menschseins überhaupt. Eigene Hörräume zu nutzen ist eine Entdeckungsreise.Die Stimmen der Menschen klingen. Durch Geräusche, Klänge und Töne erkennen wir die Richtung und Signale. In der Stille wächst vertrauen und in der Resonanz entdecken wir lauschende Hörwege. Reinhild Brass vom Institut für Audiopädie zeigt, wie es gelingen kann, die Lust und Freude am Hören zu wecken.
Film Länge: 20 Min.
Anschießend eine Premierenfeier mit einem kleiner Umtrunk
28.1.2012
Lange Nacht der Museen
mit folgendem Programm_________________________________
Das Museum der Unerhörten Dinge ist zur Zeit auch
und in der
Museumsbauhütte
Werkbundarchiv - Museum der Dinge
u.a. mit Teilen aus dem Museumsdepot
bis zum 29. Januar 2012 ___PDF
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VORSCHAU
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NACHSCHAU
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Warum das Museum zur Zeit leider geschlossen ist (und das auch noch an den Tagen, wo viele Auswärtige ihre Angehörigen besuchen, oder einfach, so nur, ein paar Tage in Berlin verbringen wollen, z.B. um das neue Jahr zu begrüßen), und warum es erst wieder am Mittwoch, den 11. Januar 2012 geöffnet hat, hat unter anderem nachfolgenden Grund:
Die Zeit, in der vor vielen Jahren ein Knäblein geboren und später eine Jahrtausendwende daraus gemacht wurde, ja mehr noch, man fing an, die Zeit ab da neu zu zählen, nur wegen des Knäbleins, (als ob es vorher keine Zeit gegeben hätte). Dieser Geburtszeitpunkt des Knäbleins wird in dem Bereich, in der Wirkungsmacht der Knäblein-Anhänger jedes Jahr gefeiert. Groß gefeiert, mit Geschenken und Feiertagen, mit Stress und Leid, mit merkwürdigen Schokoladenbräuchen und Keksproduktionen. (Ein Mordsgeschäft das Ganze).
Kurze Zeit später wird aufgrund der Zeitrechnung nach der Geburt des Knäbleins das 2012. Jahr nach seiner Geburt eingeläutet.
Und wieder kurze Zeit später kamen drei Männer, drei Könige -oder waren es Zauberer?- aus dem Morgenlande zu diesem neu geborenen Knäblein, mit Hofstaat und großem Pomp, um zu huldigen und ihm königliche Geschenke zu überreichen.
Ein Jahr später wurden alle Knäblein in der Gegend umgebracht, so dass nur noch unser Zeitzählknäblein allein übrig blieb. Sein Papa bekam vorher einen Tipp, dass alle Knäblein von so einem verrückten Herrscher, einem eifersüchtigen König umgebracht werden sollten.. Aufgrund des Tipps hat er seine Frau und das Knäblein vorher weggeführt. Es war dann auch tatsächlich so, dass alle anderen Knäblein großräumig in der ganzen Gegend umgebracht wurden. (Auch nicht gerade nett für die andern, für die Eltern, die dann ihre Knäblein beerdigen mussten. Er, der Papa des überlebenden Knäbleins, hätte es auch den anderen sagen können, was passieren soll, passieren wird, hätte den Tipp ja auch weiter geben können. Sauerei!)
Aber so lange hat das Museum nicht geschlossen, es hätte sonst ja das ganze Jahr geschlossen, von dem Geburtstag (24.12.) bis zum Mordtag, ein Jahr später. Um den 28.12. herum (je nach Façon, römisch-katholisch, evangelisch, syrisch, chaldäisch oder orthodox) wird des Massenmordes gedacht.
Das Museum hat geschlossen bis die Huldigung der drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar, so hießen sie, vorüber ist. Oder waren es doch Magier, die Könige? Magier, die sich als Könige ausgaben oder einfach aufgrund ihrer magischen Kräfte, ihrer Zauberkräfte, als Könige angesehen wurden? Das hat man inzwischen vergessen, es ist ja schon viel Wasser die Spree hinunter gelaufen in den vergangenen 2012 Jahren.
Aber am Mittwoch den 11. 1. 12 hat das Museum wieder ab 15.00 Uhr geöffnet. (Außer es passiert total Unvorhergesehenes, nicht Erahntes.)
Bis dahin Ihnen eine gute Zeit
Ihr
Roland Albrecht
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Vom 9. bis 10. 12. 2011
"Wandviertler Film Festival"
Das Waldviertel ist eine Region Niederösterreichs, in der zahlreiche Künstler, Schriftsteller und Filmemacher wohnen und aktiv sind.
Seien Sie gespannt, was Sie zu sehen bekommen.
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Das Museum der Unerhörten Dinge ist zur Zeit auch
In
Bonn bis zum 2.12.2011___PDF
Freitag 4.11.2011 19.30 Uhr
Ein Hauch von Samba
Chorstimmen und Registrierkassen
5. 11. 20011 19 Uhr
Lesung mit Esther Becker
sie liest aus Ihrem neuestem Stück: "Cowboy ohne Pferd", es handelt von zwei Kindern, die sich Gedanken um den Selbstmord des Lieblingsonkels und guten Freundes Karl machen.
Eine Veranstalltung des Theaterverlag Hofmann-Paul
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5. und 6. November
In Berlin-Schöneberg leben und arbeiten seit jeher viele Künstler, Maler, Literaten und Musiker. Die Potsdamer Strasse ist als Medienstandort seit dem 19. Jahrhundert bekannt. Die Bildende Kunst hat mit der UDK in der Grunewaldstrasse einen festen Standort.
Freunde und Interessenten zeitgenössischer
Bildender Kunst sind ganztägig von 11 - 20 Uhr herzlich zum Besuch eingeladen.
Freitag, 23. und Samstag, 24. September 2011, jeweils von 15°° - 19°° Uhr
Definitiv: Kunst!
Eine Aktion von Michael Endlicher und Cynthia Schwertsik (CEMS)
Die Besucher bringen Dinge aus ihrem Leben, CEMS transformieren diese – anhand festgeschriebener künstlerischer Verfahren und vor dem theoretischen Hintergrund des von den beiden entwickelten Glossars an neuen Kunstbegriffen, -richtungen und Ismen (Von Arcadientia bis Zöllitrophismus). Die entstandenen Werke erhalten das Definitionssiegel der Künstler und werden an die Einbringer retourniert. Fazit: eine Verortung des Kunstbegriffs in der Zeit (der Aktion). Und: endlich Namen für alles Unerhörte!
HörPlan-Berlin
in Schöneberg, Köpenick und Spandau.
www.hörplan-berlin.de
Bildende Kunst/Klangkunst für Kinder, Projekt gefördert von Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
PDF
Ort:Museum der Unerhörten Dinge / Crellestraße 5-6, 10827 Berlin Schöneberg / www.museumderunerhoertendinge.de
Eröffnung: Samstag am 10.09.2011 um 15 Uhr
Dauer: 10.09 - 17.09.2011
Öffnungzeiten: Montag bis Freitag 10-18 Uhr, Samstag und Sonntag 15-19 Uhr.
Ein Projekt von
Joanna Zjadacz
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Das Depot der Unerhörten Dinge
18m Galerie
Ausstellung # 36: 18. 07. – 04. 09. 2011, Besichtigung nach Vereinbarung, 18. August Sommerpause!
Anlässlich des langen Nacht der Museen am 27. August ist nicht nur das Museum selbst,
sondern auch das in die Galerie 18m ausgelagerte Depot geöffnet, dort werden einige
der noch schweigsamen Dinge erste Töne von sich geben: Artificial hip hop und der Klang des Depots
Konzertaufführungen um 19.00 / 21.00 / 23.00 mit Heinz Weber und der Schöneberger Lautsprecherkapelle,
Tan Kutay als Schlagwerker und dem Dingmeister Roland Albrecht.
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PDF 1
PDF 2
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Das Museum ist wieder in der Geschlossenheit.
Leider :-(
Es muss manchmal eben sein, wenn die Belegschaft in ihrem wohl verdienten Jahresurlaub ist. Es muss aber nicht sein, dass just dann der Direktor auch weg ist, weg sein will oder weg sei muss. Dies muss gesagt sein. Die Belegschaft hat ihre Abwesenheit weit vor dem Chef angemeldet, dass sie in der Zeit vom 20. Juli bis zum 17. August nicht da ist, nicht zur Verfügung steht und zwar die gesamte Belegschaft. Warum muss dann genau da der Chef auch weg sein, genau dann, wenn die Belegschaft weg ist. Muss das sein? Er hätte doch auch einmal Museumsdienst schieben können? Typisch Chef eben, immer das letzte Wort haben und dann, wie die letzten Jahre, die Schuld auf die Belegschaft schieben, dass die immer weg ist, wenn er weg ist, doch die Wirklichkeit, die Wahrheit ist anders: Er ist immer weg, wenn die Belegschaft weg ist.
Wir, die Belegschaft des Museums der Unerhörten Dinge, haben aber vorgesorgt, damit, wenn Sie hier stehen und das Museum besuchen möchten, nicht ganz ohne etwas da stehen. Wir haben den Künstler citéNOIR gewinnen können, für Sie eine für das Museum erarbeite Installation in das Museum zu stellen.
Die Dokumentation über den CRELLEKLANG, der täglich um 18.05 aus den 29 Lautsprechern in der Crellestraße zu hören ist, sowie die Partitur der Komposition von Heinz Weber, ist bei Ebbes (2 Häuser weiter) einzusehen.
Das Museum hat voraussichtlich (man kann ja nie wissen, was dem Chef noch so alles einfällt) am 17. August ab 15 Uhr wieder geöffnet.
Mit freundlichen Grüßen und mit der Bitte, die Geschlossenheit zu verzeihen
Die Belegschaft des Museums der Unerhörten Dinge
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b 16.7. bis zum 17.8. 2011 im Schaufender des Museums
Sehnsucht / Brooklyn Bridge
Ein Diorama von citéNOIR
Der unter dem Pseudonym citéNOIR auftretende Berliner Künstler, bekannt durch Streetart Aktionen, Musik- und Dokumentations Kurzfilme und Mitglied der Musik Gruppe „Zeugen der Zeit“ (ZDZ), stellt im Museum der Unerhörten Dinge eine extra für den Raum gestaltete Arbeit aus.
Am 12. August hat citéNOIRs erster abendfüllender Film, eine Dokumentation über eine New York Reise, im Kino Eiszeit Premiere. citéNOIRs Arbeit, Sehnsucht / Brooklyn Bridge, für das Museum bezieht sich auch auf seine Zeit in New York.
Mit einem 2 Meter breiten Diorama installiert er eine, auf der Streetart basierende Schwarz / Weiß Szene, die in der Nähe der Brooklyn Bridge in New York, angesiedelt ist. Die Arbeit, steht eng am Schaufenster des Museums und füllt fast die gesamte Breite des Museumraums aus. Das Museum ist in der Zeit der Ausstellung nicht zu betreten. Das Diorama will wie nebenbei, als kurzer Beitrag, als Kommentar gesehen werden. Die Arbeit soll, wie es die Streetart „verlangt“, nicht begehbar sein, nicht in einem Innenraum stattfinden, sondern als Zufügung ins Straßenbild wahrgenommen werden. So ist auch das Diorama „Sehnsucht / Brooklyn Bridge" 24 Stunden „geöffnet“.
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18. Juli 2011, 18h
Das Depot der Unerhörten Dinge
18m Galerie
Ausstellung # 36: 18. 07. – 04. 09. 2011, Besichtigung nach Vereinbarung, 18. August Sommerpause!
Anlässlich des langen Nacht der Museen am 27. August ist nicht nur das Museum selbst,
sondern auch das in die Galerie 18m ausgelagerte Depot geöffnet, dort werden einige
der noch schweigsamen Dinge erste Töne von sich geben: Artificial hip hop und der Klang des Depots
Konzertaufführungen um 19.00 / 21.00 / 23.00 mit Heinz Weber und der Schöneberger Lautsprecherkapelle,
Tan Kutay als Schlagwerker und dem Dingmeister Roland Albrecht.
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Samstag 2. Juli 2001
2.Juli 16.00 - 19.00 Uhr - Einweihung der Installation CrelleKlang 2011
Die Komposition des Wettbewerbsgewinners Heinz Weber erklingt um 18.00 Uhr zum ersten Mal und wird danach für sechs Monate täglich zu dieser Stunde zu
hören sein.
Der Berliner Klangkünstler Heinz Weber hat die Buchstaben CRELLE (Mathematiker und Eisenbahningenieur August Leopold Crelle) und die ersten 400 Kommastellen der Zahl ∏ in seine Komposition einfließen lassen. Das Werk wurde von Chorstimmen eingesungen und mit typischen Tönen aus dem Alltagsleben der Straße ergänzt. 29 Lautsprecher erwecken die Klangwelle täglich für 15 Minuten zum Leben und die Chorstimmen bewegen sich die Crellestraße entlang - von Haus 5-17.
Einweihung mit Grußworten u.A. des Schirmherrn, Stadtrat Oliver Schworck und Diskussion mit dem Künstler über sein Klangwerk
Rahmenprogramm mit dem Benedikt Reidenbach „Harmolodia Trio“
Ausstellung über das Projekt Crelleton ab 14.00 Uhr im Museum der Unerhörten Dinge
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Eine inszenierte Busreise des Centraltheater Leipzig, durch Leipzig, in Zusammenarbeit mit Roland Albrecht / Museum der Unerhörten Dinge, Berlin
Nächste Vorstellungen: So 3.7. / 7.7. : 20.30
centraltourist I
centraltourist II
centraltourist III
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Donnerstag 16. Juni 19.30
Eröffnung einer Ortsbezogenen Klanginstallation
von Joanna Zjadacz und Andres G. Jankowski
Niemandsland - Wunderland - Zwischenraumtöne
In einem Gebäude befand sich einst eine Hausflur. Als das Haus geteilt wurde und es links und rechts neue Eingänge bekam, blieb dazwischen ein ungewöhnlicher Raum.
Aus der Hörwanderung in das wundersame Ort, bringen wir audiovisuelle Skizzen mit und beschreiben die Reise mit einer Komposition aus Bildern und Tönen.
Der Zwischenraum erklingt wie unter einer alten Tapete entdeckte Geschichte.
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Freitag 20. Mai 2011 um 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellung / Installation
Ab 20 Uhr Performance
Henning Brandis & Natalja Struve
"die frau am fenster oder warum miyako traeumt"
Eröffnung der Ausstellung / Installation
Ab 20 Uhr Performance
„wer kennt schon das alter der zeit ?“
im kleinsten museum berlins agiert ein kuenstlerpaar mit materialien aus vergangenheit und zukunft: fotoalbum und pflanzensamen, kinderlieder und cyberlaute, stoffmuster und e-mail-texte - dazu die gegenwaertigkeit einiger sanft-radikaler aktionen in horizontal bzw. vertikal geschichteten augenblicken des geschehens: es bilden sich schattenfiguren, glastaefelchen aquarellieren sich selbst, videoimpulse generieren einen sandhaufen und auch worte fallen aus kostbaren mineralien...
aus dem rituellen duktus eines hellen tropfens absurden witzes gelingt ab und zu ein sprung ueber die objekte auf die sog. „crellekonsolen“.
„sie hat nichts vergessen - sie kann sich nur nicht erinnern“
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Freitag 24. Juni 19 Uhr
Vergessene Rezepte- verlorene Genüsse
Kochperformance mit Michael Möding
Der Meisterkoch (Eurotoques - Stiftung Kulinarisches Erbe Europas) Michael Möding lässt unmodern aus der moder gekommene Rezepte wieder auferstehen.
Er kocht vor den Augen aller Anwesenden, erzählt in seiner ansteckenden Begeisterung von den Geschichten der Rezepturen, deren Verbreitung und deren Untergang. Er serviert die musealen Gerichte die an diesem Abend und lässt sie in den Gaumen der Anwesenden wieder auferstehen.
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Samstag 28. Mai
Von 15 bis ca. 18 Uhr Geburtstagfeier der Mathematik mit dem Mathematiker Albrecht Winterling
Bei Kaffee, Kuchen und Leckereien wird der 2596zigse Geburtstag der Mathematik gefeiert.
Mathematische Rätselspiele, Aufgaben, Spielereinen werden zur Aufgabe gestellt und gelöst.
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Donnerstag 9. Juni 19 Uhr
Vergessene Rezepte- verlorene Genüsse
Kochperformance mit Michael Möding
Der Meisterkoch (Eurotoques - Stiftung Kulinarisches Erbe Europas) Michael Möding lässt unmodern aus der moder gekommene Rezepte wieder auferstehen.
Er kocht vor den Augen aller Anwesenden, erzählt in seiner ansteckenden Begeisterung von den Geschichten der Rezepturen, deren Verbreitung und deren Untergang. Er serviert die musealen Gerichte die an diesem Abend und lässt sie in den Gaumen der Anwesenden wieder auferstehen.
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Eröffnung: Fr. 18. 03. 2011 / 19 Uhr
Ausstellung: bis 21. 04. 2011
Sigismund Urban
Postkarten PDF
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Mittwoch, 20. April 2011 um 19.30 im Museum der Unerhörten Dinge
Der Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin präsentiert
Szenische Lesung
Lia Nirgad
Sarah SaysSarah Sagt - Ein zweisprachiges Ballett in drei Akten
Zwei Schwestern, ein Koffer mit den Knochen der Mutter und die Frage: was soll damit geschehen? Sie lagern im Haus unter der Treppe.
Ein komischer, absurder und surrealer Dialog entsteht zwischen Sarah und ihrer Schwester, der um Erinnerungen, Wünsche und Sehnsüchte kreist, um den Geschmack der Kindheit, die Gerüche der Pubertät und den Drang nach Selbständigkeit. Doch in welcher Sprache wurde was erlebt? Taugt die Sprache der Mutter für Identität? Und warum flüchtet die Schwester immer in die andere Sprache?
Im Ordnen und Sortieren der Knochen und mitten in der emotionalen Krise bieten die Wörter Raum und Schutz.
Die Flüchtigkeit der mütterlichen Existenz vor Augen, beginnen die Schwestern zu handeln und finden eine Lösung. Ein Stück über die Suche nach Herkunft und sprachlicher Identität und den archaischen Drang, aus dem Chaos etwas Neues zu schaffen.
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Erstaufführung
Donnerstag 28. April 2011
Centraltourist
Eine inszenierte Busreise durch Leipzig
in Zusammenarbeit mit dem „Museum der Unerhörten Dinge“, Berlin
Sind wir noch in Leipzig? Oder schon an einem anderen, fernen Ort? Auf einer Insel im Ozean? Der Weg durch die Stadt verändert sich. Neue Straßen, Passagen, Brachflächen – unter uns, um uns und durch uns. Wir gehen, rasen, schlendern, wir schippern, verursachen Staus, wir verweilen und verwahren, überqueren und unterführen. Wir halten inne. Sie nehmen Platz in einem Oldtimerbus und gehen auf Stadtrundfahrt durch Leipzig. Die Reise durch die Jahrhunderte der Stadtentwicklung ist derart programmatisch, dass diese Zeit plötzlich anders tickt und sich mit ihr die Räume verändern. Es gilt die Logik des genauen Blicks: Im ersten Moment schärft er die Sinne, im zweiten wird alles wieder unscharf; die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen. CENTRALTOURIST ist eine inzeniserte Rundreise durch Leipzig, die Centraltheater + Skala gemeinsam mit dem Traditionsunternehmen SANTA-MARIA-BUSREISEN sowie dem Berliner Fotografen und Autor Roland Albrecht, Gründer des MUSEUMS DER UNERHÖRTEN DINGE in Berlin, entwickelt haben. Erleben und er-fahren Sie Geschichten unserer Stadt, die Sie so noch nicht kannten! Betreten Sie Orte, die schon lange Zeit kein Mensch mehr betreten hat. CENTRALTOURIST begibt sich in Gebiete, die den Sicherheiten von Topografie und Stadtkarte trotzen. Was über Jahrhunderte städtischer Geschichtsschreibung verloren geht, sind oft die unwahrscheinlichen, die unglaublichen Dinge, sind die Ereignisse und Personen, die sich nicht in die Geradlinigkeit einer Chronologie der Erzählung einfügen. Doch ebendiese Dinge verschwinden nicht einfach. Sie sammeln sich in einer eigenen Welt, in der die Gesetze von Wissen und Wahrscheinlichkeit ausgehebelt sind. Treten Sie ein! Fahren Sie mit!
Janette Mickan/Anja Nioduschewski
mit Günther Harder, Carolin Haupt, Andrej Kaminsky, Jacob Keller, Frank Raschke, Raimund Widra
Regie: Pernille Skaansar
Bühne: Clementine Pohl
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Dramaturgie: Janette Mickan, Anja Nioduschewski
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29. Januar 2011 von 18 bis 2 Uhr
die 28. Lange Nacht der Museen
Thema dieser langen Nacht: Körper trifft Seele
Drei neue Dinge werden präsentiert
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16. Jänner 2011
Geburtstag der Kunst !!!!
Geboren am 17. Jänner vor 1.000.048 Jahren
in und mit der Galerie Stalla-a
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Das Museum hat geschlossen, weil die Forschungsabteilung des Museums zu vertiefenden Erkundigungen verreist ist. Gerade während der Weihnachtszeit und zwischen den Jahren, bis zu der Zeit, wo die drei Könige kommen, in dieser Zeit, wo alles etwas zur Ruhe kommt, ist eine für museale Forschung geeignete Zeit. Die zu erforschenden Gegenstände sind dann meist ruhiger, ausgeglichener, weniger mit dem alltäglichen Umtrieb beschäftigt.
Die Träume, sie sind der Gegenstand der derzeitigen Forschung, bzw. ihre Abgabe. Die Träume sind in dieser Zeit, die ja nicht umsonst zwischen den Zeiten genannt wird, anders, ruhiger, unbewusster als in den Nächten, wo ständige Reste des Alltags, das Umgetriebensein, in den Träumen auftauchen. Es ist die Zeit, in der auch die Abgabestellen von Träumen, die Traumabgabestellen, geschlossen sind. Nur ein Notdienst hält sich bereit, für ganz unangenehme, folgenschwere, unpassende Träume, die dort abgegeben, ausgetauscht oder auch für später, für besser Zeiten, wo er, der Traum, angenommen werden kann, deponiert werden.
Diese zu erforschenden Traumabgabestellen wird das Museumsteam erkunden und nach ihren eignen Kategorien befragen und beschreiben, aber auch ein anderer Gegenstand steht im Mittelpunkt des Interesses des Museums, das Horn eines Sündenbockes, eines australischen Sündenbocks. Zur Erforschung dieses Sündenbockshorns geht die Reise, die nächsten zwei Wochen, nach Mitteleuropa, wo vor ca. 100 Jahren eine Gruppe Auswanderer nach Australien ging und dorthin einen Bock, einen Sündenbock, aus dem alten Europa mitgebracht hatte und ihn in die steinige Wüste Sturt, in Mittel- Ost Australien schickte. Die zu klärenden Fragen sind: Kam die Gruppe aus Ungarn? Waren es jüdische Aussiedler? Warum schickten sie den Bock in die Wüste? Wollten sie damit die elende europäische Vergangenheit losbekommen? Wo hat der Bock seine Ziege gefunden, war auch sie mit Sünden beladen, verstoßen? Das Problem heute ist, dass dieser Sündenbock nun in zigtausendfacher gesunder Vermehrung zurück kommt und in dem der Wüste angrenzenden Gebiet als Landplage auftritt. Die ungezählten Nachkommen des einen in die Wüste geschickten Sündenbocks, als ständig sich vermehrende Anklage, meckern nun an allen Ecken und Enden. Die Nachkommen der Einwanderer leiden nun unten dem Zurückkehrenden, sind ihm hilflos ausgeliefert, dass sie nun wild um sich schießen und hoffen, das vermeintlich anklagende Meckern zu reduzieren.
Die Ergebnisse dieser Forschungen, wie auch warum S. Freund den Narziss dem Basilisk vorzog, sind am 29. Januar von 18 bis 2 Uhr nachts, während der „Langen Nacht der Museen“ in diesem Museum nachzulesen und zu erfahren.
Bevor dies alles aber stattfindet, wird der Direktor des Museum der Unerhörten Dinge am 22. Dezember 2010 in Drosendorf, einem schönen Ort, mit kompletter Stadtmauer und auf einem Felsen gelegen, von dem Fluss Thaya umflossen, an der Grenze zu Mähren, im dortigen historischen Spital, an einem Lesemarathon teilnehmen und museumseigene Texte lesen, wie auch unglaubliche, unerhörte Texte aus der Natur.
Ab dem 12. Januar 2011 steht das gesammte Team des Museums der Unerhörten Dinge Ihnen wieder wie üblich von Mittwoch bis Freitag von 15 - 19 Uhr zur Verfügung, mit einer einzigen Einschränkung: wenn es zu kalt ist und der Museumsofen auf Grund seiner Kleinheit es nicht schafft, den Museumsraum zu wärmen, dann ist Kälte-Frei! Diese Kältefreiheit wird im Internet bekannt gegeben.
Roland Albrecht
P.S. Falls sie extra hierher gekommen sind und nun die Geschlossenheit vorfinden, dann wartet nebenan bei EBBES ebbes auf Sie.
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Kälte Frei
Heute leider wegen Kälte geschossen.
Der kleine Ofen packt es einfach nicht
und schlagen will ich ihn auch nicht, bringt ja nichts den Ofen zu schlagen, dann bricht er entzwei und wenn es wieder wärmer wird, sagen wir mal -3 C dann hab ich keinen.
Nein nein dann ist eben heute leider leider Kälte Frei.
Ich bitte um Ihr Verständnis.
P.S. Falls sie extra hier her gekommen sind dann wartet neben an bei EBBES ebbes auf Sie.
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Das DING – Objekt und/oder Individuum
9. 10. 10 - 4. 2. 11
Im Rahmen einer Kooperation mit der G.A.S-station während der Ausstellung Das DING bietet das Museum der Unerhörten Dinge jeden ungeraden Mittwoch in den Monaten, beginnend mit dem 13. Oktober 2010 bis Februar 2011, exklusive Führungen durch das Museum und die Weiten des Depots an.
G.A.S-station-Team
Elisa Asenbaum & Thomas Stuck
Tempelherrenstraße 22, 10961 Berlin/Kreuzberg
fon: +49 30 221 609 312 mob. +49 (0)160 995 78 158
http://www.2gas-station.net
Öffnungszeiten: Di - Fr 14-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
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Samstag 4. Dezember 2010 / 14.00 - ca. 21 Uhr
G.A.S-station!
Tempelherrenstraße 22, 10961 Berlin/Kreuzberg
14.00 - 15.00 Matter and Light - Workshop mit Rachel de Joode / 15.30 - 17.00 Rundgang durch Das DING - Führung mit Elisa Asenbaum / 18.00 - 19.30 Mensch und Objekt - Vortrag von Aida Bosch /
20.00 - 21.00 Museum der Unerhörten Dinge - Vortrag von Roland Albrecht
Roland Albrecht
Vortrag: Museum der Unerhörten Dinge
Roland Albrecht, seit 12 bis 10 Jahren Betreiber, Direktor, Angestellter und Aufsichts- sowie Aushilfskraft des Museums der Unerhörten Dinge, wird sich Fragen stellen wie: Was ist ein Ding, ist das Museum selbst ein Ding, gibt es Fluchtwege im Museum und sind diese vor Räubern gesichert, wie kommen Dinge in das Museum, was macht sie unerhört, was ist unerhört, wie werden sie erhört, was bleibt unerhört. Roland Albrecht wird Objekte aus seinem Museum vorstellen, die Narration der Exponate rekapitulieren und die Geschichten erzählen, die hinter den Geschichten stehen.
Hat es eine Bedeutung, dass das Museum zwischen den Hausnummern 5 und 6 liegt? Wie weit liegen die Dinge, die Erzählungen der Dinge, die ihnen angehängt wurden, in der Welt der Fiktion? Hat die Fiktion wirklich keinen Wirklichkeitsbezug oder ist sie möglicherweise doch eine Möglichkeit?
Mit diesen Fragen und mit noch viel mehr wird sich Roland Albrecht an diesem Abend in seiner ihm eigenen Art und Weise auseinandersetzen. Er hofft auf Fragen der Zuhörer, denn es soll kein monologischer Frontalvortrag sein. „Fragen Sie ruhig, was sie wollen, ich werde mein Bestes tun, eine Antwort zu finden, so ehrlich wie es mir möglich, wie es mir erlaubt ist.“
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D I E R O T E I N S E L
GESTERN UND HEUTE
Ein Hörfeature von Birgit Hägele
ab dem 17. September 2010
Hörstationen:
Museum der Unerhörten Dinge, Crellestraße 5-6
Café auf dem St. Matthäus Friedhof, Großgörschenstr. 12
Stadtteilladen Halk Kösesi, Crellestraße 38
Café Ess Eins an der Julius-Leber-Brücke
Enjoy Café, Gotenstraße 12
Getränkehandel in der Leberstraße / Ecke Leuthener Straße
Jansenbar, Gotenstr. 71, Sondervorführungen am Sonntag, den 3.10., 10.10., und 17.10., jeweils um 22 Uhr
Spurensuche auf der Roten Insel:
Im Sommer 2010 durchstreifte Birgit Hägele mit ihrem Aufnahmegerät das von Eisenbahntrassen umschlossene Wohngebiet im Osten Schönebergs. Sie sprach mit zahlreichen Bewohnern über das Leben einst und heute in diesem ungewöhnlichen Berliner Kiez.
Darüber hinaus stöberte Birgit Hägele in alten Quellen und sprach mit Historikern über die Entwicklung des einstigen Arbeiterviertels vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Das Ergebnis ist eine Hörcollage, die unterschiedliche Facetten der Roten Insel widerspiegelt und zeigt, warum diese Insel so liebenswert ist.
gefördert aus Mitteln des Kiezfonds Kolonnenstraße
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Das Museum hat vom 12. Oktober bis zum 22. Oktober leider geschlossen
Die, die das hier regelmäßig lesen, werden sich sagen „Oh Gott, nicht schon wieder“ und werden sich denken: „Ist denn schon wieder, Er, der Direktor, verreist?“.
Was ja einem Direktor auch zukommt, denn ein Museums-Direktor muss ja verreisen, Arbeitsreisen unternehmen, um sein Museum immer wieder auf-um-aus-zubauen und normalerweise führt dann das werte Personal den Betrieb weiter, das wird sich der Leser denken, der das alles, das Recherche- und Reisedrama kennt.
Aber nicht hier, wird er sich denken, hier klebt sich das Personal wie eine Klette an ihn, den Direktor, verreist immer gleich mit, setzt sich mit ihm in den Zug, in das Flugzeug, ins Auto, nur um immer nah, ganz nah am Direktor zu sein, ihm gleich zu sein, er selbst zu sein und Er, der sagt nie was, gut, er meint ja immer, dass er doch das gute Personal nicht verscheuchen will und den offenen Konflikt – dem Museum zuliebe – scheut, aber übelgelaunt ist er dann doch öfters, wenn er verreisen muss und dann Texte schreiben muss, wie diesen hier und sich genötigt sieht Entschuldigungstiraden und Erklärungen abzugeben. Das alles wegen des anhaftenden Personals. Ja, das wird sich ein Jeder, eine Jede denken, das Drama kennend, und Sie haben recht, der Direktor muss mal wieder, diesmal nach Drosendorf, um dort an einer 50- jährigen Besprechung teilzunehmen, ein wunderschöner Ort im übrigen, drei km neben der mährischen Grenze, eine der ältesten Europas, des alten Europas, über Prag fährt man da hin und das über Dresden, 120 km östlich von Prag biegt man rechts von der Autobahn (Vignettenplicht) ab und dann auf immer kleiner werdenden Straßen, zum Schluss sind es fast Feldwege, geteerte Feldwege, um auf so einem Weg, einem geteerten Feldweg eben, die Grenze nach Österreich zu überqueren und dann über Unterthürnau nach Drosendorf an der Thaya zu kommen und dort am Hartplatz findet die Besprechung, die 50-jährige Besprechung statt und später, in der andern Woche, muss er, ich, der Direktor in Personalunion mit dem Personal, nach Wien um sich um den großen im mährischen Freiberg geborenen Freidenker Sigmund Freud zu kümmern, und dann, wenn das alles vorbei ist, das Personal wieder mit durch die Gegend geschleppt und über Europas alte Grenzen geschafft wurde, dann kommt er wieder, bzw. das Personal kommt dann, um spätestens am 22.10.2010 gegen 15 Uhr das Museum zu öffnen.
Nun bleibt mir als Direktor nichts anderes übrig, als mich und mein (komisches? seltsames?) Personal zu entschuldigen für die Nichtoffenheit, für die Geschlossenheit und hoffe, dass Sie nicht verzagen und bei Offenheit mit derselben wieder vorbei schauen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Roland Albrecht
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4. - 11. September 2010
"HörPlan-Berlin"
4. bis 11. September 2010: "HörPlan-Berlin" von Kindern Erhörtes - Klangland-schaften aus 4 Berliner Bezirken (akustische Ökologie)
Von und mit Joanna Zjadacz.
Das Projekt HörPlan-Berlin wird gefördert von der Berliner Projektfonds kulturelle Bildung.
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28. August 2010
Lange Nacht der Museum
mit den "Glocken der DDR"
18 - 2 Uhr
Neue Präsentationen und Lesungen in der 27. Langen Nacht der Museen:
18 bis 2 Uhr: Das Unerhörte Geläut der DDR (mit Ansagen)
20 Uhr: Die Glocken der DDR präsentiert von Stefan Tiedje
21 Uhr: Die Wespenwabenannahmestelle in Kröte
22 Uhr: Die Macht und das Geheimnis von Kuhfladen
23 Uhr: Eine Modellfigur aus dem Mechanischen Ballett
Das Museumsdepot ist geöffnet und bietet Einblicke in noch schweigsame, noch nicht erhörte Dinge. Lurchi, Ersatzhosentaschen zum Anbügeln, Zinnwalditen und Lourdes-Wasser bis hin zu einem künstlichen Hüftgelenk und vieles andere mehr sind zu entdecken. Alle diese Gegenstände des Depots haben bisher geschwiegen, zum Teil schon geflüstert, aber noch nicht ihre ganze Geschichte erzählt.
Der Museumsdirektor steht zu Gesprächen und Führungen bereit.____________________________________
Das Museum hat leider geschlossen.
Die Geschlossenheit ist eine weiche, das heißt die Wiederoffenheit ist noch nicht ganz klar. Klar ist der Anfang der Geschlossenheit, diese beginnt am Mittwoch, dem 28. Juli, um 15 Uhr. Die Wiederoffenheit ist leider allzu schwammig. Was sicher ist, ist, dass das Museum spätestens am 18. August um 15.10 Uhr wieder geöffnet hat, aber, und das ist das Problem, es kann eben auch eine Woche früher geöffnet sein. Diese Unklarheit des Offenhaltens liegt wie üblich, na ja, am Personal. Der Direktor dieses Museums muss weg, muss verreisen, er hilft in Nenzing mit, eine Ausstellung aufzubauen. Eine Ausstellung von Bernhard Kathan aus Innsbruck über Kühe. http://www.hiddenmuseum.net/. Nenzing liegt in Vorarlberg. Kommen Sie doch einfach nach. Dora - Schöne neue Kuhstallwelt, 6. August – 31. Oktober, Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, 6710 Nenzing. Mit dem Auto ist es ganz einfach, von Berlin bis Nenzing eine Autobahn. Fahren Sie einfach die Avus raus immer weiter, an Nürnberg vorbei nach Ulm, in Memmingen Richtung Lindau und dann immer weiter, durch den 8 km langen Brennertunnel und nur 50 km später sind Sie in Nenzing (vergessen Sie nicht die Autobahn-Vignette). Oder noch besser mit dem Zug nach Feldkirch, über Nürnberg und Bregenz. Von Feldkirch aus ist es nur noch eine kleine Wanderung nach Nenzing. Eine wunderbare Fahrt und die Ausstellung über Kühe lohnt sich ganz gewiss. Nun gut. Auf jeden Fall ist es so, dass der Direktor da hin muss und das Personal wieder, wie immer wieder, genau da auch Urlaub machen will und macht, und da der Chef wiederum nicht weiß, wie lange er da unten bleibt, aus privaten und direktorischen Gründen, sagt sich das Personal, dass es es genauso macht und sich an seinem Chef orientiert. Die Folge ist nun, dass das gesamte Museum geschlossen hat. Ich will mich aber nicht schon wieder beschweren, wie so oft aus den gleichen Gründen, es ist müßig, bei dem Fachpersonal heute ist es nicht einfach und ich will das Personal auch nicht verprellen. So bleibt mir nur noch zu sagen, zu bitten, verzeihen Sie dem Museum seine Geschlossenheit. Spätestens am 18. August ist wieder geöffnet und 10 Tage später am 28. August ist die Lange Nacht der Museen mit nachfolgendem Programm:
28. August 2010: 27. Lange Nacht der Museen mit den "Glocken der DDR"
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16. Juli 2010 19 Uhr
Welturaufführung des Films
August Leopold Crelle
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09. 07. 2006
17.30 Film Primäre
"Frau Luther"
Ein Film von Marion Schütt
iebe Freundinnen und Freunde und Anwohner/innen des Kolonnenkiez,
ich würde mich freuen, wenn ihr am Freitag, den 9. Juli ab 17:30 Uhr Zeit findet euch den Film:
Ein Leben für den Widerstand.
Im Gespräch mit Helga Luther, anzusehen.
Ort: Das Museum der Unerhörten Dinge
Zeit: ab 17:30 jede volle Stunde bis 20:30 Uhr
Der Film wurde 2009 durch den Kiezfonds Kolonnenstraße
des Bezirksamtes Tempelhof Schöneberg finanziert.
Helga Luther ist im ostpreußischen Bartenstein als Tochter eines Ofenkachelfabrikanten geboren. Sie war sein geliebtes Marjellchen. Eines Tages, als sie sich wie jeden Abend mit einem Gutenachtkuss von ihrem Vater verabschieden wollte, wurde sie Zeugin eines lebhaften Gesprächs, das ihr Vater mit Freunden führte. In diesem Gespräch ging es um die bevorstehende Wahl Hitlers zum Reichskanzler. Ihr Vater äußerte die Befürchtung, „wenn der österreichische Gefreite an die Macht käme, würde Europa in Asche versinken“. Dieser Satz prägte sich ihr ein. Einige Zeit später, als sie morgens zur Schule ging, musste sie folgendes erleben: Ihre beste Freundin Ruth saß weinend auf der Strafbank und sie setzte sich dazu. Ihre Lehrerin Frau Krüger, in grauem Kostüm, mit Parteiabzeichen und Dutt, befahl ihr barsch, sich auf ihren Platz zu setzen: „Ruth ist Jüdin, die hat zwischen deutschen Volksgenossen nichts zu suchen“.
Da nahm Marjellchen ihre Freundin Ruth bei der Hand und brachte sie nach Hause. Als sie dem Vater diese Geschichte erzählte, war er sehr stolz auf sie, wies sie aber gleichzeitig darauf hin: „Wenn du dich für Ruth entscheidest, wirst Du genauso gemieden werden wie sie“. Aber das Marjellchen hielt weiterhin zu seiner Freundin Ruth, und wurde von da an „Judenfreundin“ genannt. Ruth wanderte noch rechtzeitig mit ihrer Familie nach USA aus, und 1945 trafen die Freundinnen sich wieder.
Marjellchen wollte nach dem Lyzeum Bildhauerin werden, was zu dieser Zeit jedoch nicht möglich war. Sie hatte die Wahl als Blitzmädel (Telefonfräulein) an der Front eingesetzt oder Krankenschwester zu werden. Sie beschloss in Königsberg bei den Johannitern eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen.
Nach der Ausbildung musste sie ein viertel Jahr für Führer, Volk und Vaterland arbeiten. In Stablack, Kreis Preußisch-Eylau, versorgte sie bis zum 27. April 1943 deutsche Frauen, die kriegsverpflichtet waren. An dem Tag, als Hitler seine Truppen erneut nach Stalingrad beorderte, gab es eine große Versammlung. Ein Feldwebel, der hinter Marjellchen saß, machte sie sexuell an. Sie sprang empört auf und rief laut in den Saal : „Wenn sie keine Achtung vor Menschenwürde, Rasse und Religion haben, dann sollte man sie mit Peitschen nach Sibirien treiben und ihren verdammten Führer nehmen sie gleich mit.
Daraufhin wurde sie wegen „Zersetzung der Wehrkraft, Spionageverdacht, Begünstigung von Juden und Fremdarbeitern“ ins Konzentrationslager Ravensbrück deportiert.
„Ich bin vielleicht eine der letzten Zeuginnen, die die Hölle von Ravensbrück noch kennt.“ Als eine der wenigen Überlebenden berichtet sie in Dokumentationen, Interviews und in Schulen regelmäßig über diese Zeit.
Nach wie vor gilt ihr Interesse jungen Menschen und der Politik. Sie bezeichnet sich als einen Dickkopf, der gerne mal der weitläufigen Meinung widerspricht. Sie schätzt intelligente Freunde, an der Familie den Zusammenhalt. „Wenn ich wem vertraue, dann werde ich ihm die Wahrheit sagen, sonst sage ich gar nichts.“
Im Kolonnenkiez wohnt sie seit 1974. Als sie hierher zog, empfand sie die Gegend als gutbürgerlich und ruhig. Das hat sich allerdings geändert.
Die Crellestraße spiegelt die verschiedenen Lebensentwürfe in all ihren Facetten wieder, im positiven wie im negativen Sinne.
Marion Schütt
synopsisfilm
mansteinstraße 14
10783 Berlin
tel.: 030 - 21 91 21 55
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Freitag 23. April bis Freitag 29. Mai. 2010
Werner Linster
No Symbols where none intended
Samuel Becketts Kritzelzeichnungen
Werner Linster hat im Herbst 2008 das Beckett-Archiv der University of Reading besucht und Becketts Manuskripte nach seinen rätselhaften Kritzelzeichnungen durchstöbert. Seine Lieblingsfundstücke hat er 1:1 auf transparente Zigarettenpapiere übertragen.
In einem zweiten Schritt sind einige Motive zeichnerisch auf Tische gestellt oder gelegt worden, um einen anderen Blick zu erzeugen.
Über das Manuskript, dass die reichsten Illustrationen enthält (‚Watt’), schreibt Gaby Hartel:
„... Becketts Manuskript ist in Tinte und Buntstiften verfasst und übersät von einer Vielzahl unterschiedlicher Figuren oder Ornamentzeichnungen, im Englischen lautmalerisch ‚Doodles’ genannt. ...
... Die Vermutung, Beckett hätte sich in schwierigen Schreibmomenten mit einer andersartigen manuell-taktilen Betätigung am Schreibtisch halten wollen und dabei auch einen bildnerisch-kreativen Impuls ausgelebt, ist wohl nicht von der Hand zu weisen. ...
(In: Samuel Beckett Bruce Nauman, Katalog, Kunsthalle Wien, 2000, Hrsg.: Michael Glasmeier, Gaby Hartel, Christine Hoffmann et al.)
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Das Museum hat leider bis nach Pfingsten geschlossen.
Das ganze Personal ist in Kröte, einem kleinen Ort im Wendland, bei Lüchow.
Das Personal dieses Museums hält dort Vorträge über Wespenzucht, Kartoffelweitwurfwettbewerbe und über die Verschiebung von Kontinentalplatten, denn Kröte lag Millionen von Jahren am Äquator, am Rand des Kontinents Baltikum. Erst die afrikanische Platte schob es dort hin, wo es heute ist. Berlin lag im Übrigen auch lange Zeit am Äquator.
Das Personal kann sich leider nicht vervielfältigen, um ehrlich zu sein, versuchte es dies auch gar nicht, es bleibt mit sich in Personalunion, aber leider hat das auch zur Folge, dass das Museum ab und an geschlossen ist.
Hm sorry, Entschuldigung, was soll man machen?
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13. Mai bis 24. Mai
Kulturelle Land Partie
In Kröte - www.kunst-in-kroete.de
Transformationen
Ökologie + Kunst
13. Mai > 11 Uhr
Ausstellungseröffnung mit Roland Albrecht, Museum der Unerhörten Dinge
14. / 15. / 16. / 23. / 24. Mai < 16 Uhr,
Neue heimatkundliche Forschungsergebnisse, Dorf-Führungen mit Roland Albrecht
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Ausstellung Gottfried Müller
„Schwermut und Abenteuer des Hausbaus"
Zeichnungen
Ausstellungseröffnung 19. 2. 2010
Ausstellung vom 24. 2. - 19.3. 2010
Mi. - Fr. 15 - 19 Uhr
Museum der Unerhörten Dinge
Berlin/Schöneberg Crellestr. 5-6
„Schwermut und Abenteuer des Hausbaus“ hat der Münchner Illustrator und Zeichner Gottfried Müller eine Serie von 24 ebenso poetischen wie hintersinnigen Blättern genannt, die ganz dem Thema Architektur gewidmet sind.
Der Künstler, ausgebildet an den Kunsthochschulen Leipzigs und Münchens, verfügt über vielseitige Talente. Nicht nur ist er ein brillanter und vielseitiger Zeichner, er erfindet zu den fiktionalen Bauten auch noch fabelhaft komische Geschichten: knapp und überaus lakonisch erzählt.
Die Geschichten, die Müller erzählt, sind unverzichtbarer Bestandteil der Blätter, die ihrerseits wie ältliche Karteikarten liniert und beschriftet sind. Es ist eben diese an amtliche Berichte erinnernde Darstellungsform, die den ganz eigentümlichen Reiz dieser Publikation ausmacht.
Nicht zufällig sind die Häuser, die Müller sich ausdenkt, meist älteren Baujahrs: Denn ihr Schöpfer muss ihnen hinreichend Raum und Zeit geben, damit sie zum Schauplatz mehr oder weniger dramatischer Geschehnisse werden können. Entsprechend selten finden sich in der Mappe auch Blätter, in denen es um „zeitgenössische“ Architektur geht. – Hauptfigur der Geschichten ist meist ein Bauherr mit verschrobenen Lebensgewohnheiten und bizarr vernagelter Denkweise, der Ursache und Anlass für Umbauten des jeweiligen Hauses liefert; oft wird seine architektonische Hinterlassenschaft auch Auslöser für Konflikte der Nachkommenschaft.
Fazit: ein brillantes Werk, das zum Schmunzeln herausfordert und öfter noch haltloses Gelächter provoziert – nicht nur bei Freunden der Architektur und Baugeschichte.
Christian Marquart
www.zeichner-mueller.de / www.agentur-fa.de
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Das Museum ist bis zum siebten April Zweitausendundzehn geschlossen.
Es ist jetzt nicht so, dass das Museum aus irgendwelchem Eigensinn geschlossen hat, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, es hat einen Grund, einen einzigen Grund, und der Grund ist, dass der Chef des Museums in den Voralpenraum fährt, fahren muss, um unter anderem eine Rinderausstellung vorzubereiten, eine Buschrosenforschung anstößt, sich mit Aussagen von Häschen beschäftigt (hat nix mit Osterhasen zu tun, die gibt es nebenan bei Ebbes) und sich weiterhin mit Dämmungen auseinandersetzt. So weit so gut, könnte man meinen aber, und dieses aber muss oftmals Unterstrichen werden, aber das Problem ist, wenn ich, der Musuemsbetreiber, der Museumsdirektor, weg bin, was ja eigentlich nur normal ist, welcher Museumsdirektor ist immer im Haus, sie sind doch alle viel unterwegs, auf Museumskongressen, Tagungen, Meetings, Besprechungen oder eben im Voralpenraum, um Ausstellungen vorzubereiten, tausend Gründe gibt es für Direktoren, nicht im Haus zu sein, ist ja auch ok, aber nur hier in diesem Museum ist das ein saugroßes Problem, denn wenn der Chef von dem Museum, vor dem Sie gerade stehen, weg ist, ist auch der Wärter weg, die Kassenfrau, der Einlassdienst, die Sicherheitskräfte, der Reinigungsdienst, alle sind dann weg, und das ist immer so, es ist furchtbar, ich weiß, immer sind dann gleich alle weg, was soll man denn da machen. Falls Sie eine Lösung für das Problem haben, können Sie einen Zettel schreiben und ihn unter der Türe durch in das Museum schieben, oder ihn bei Ebbes abgeben.
Jetzt bliebt mir nichts anderes mehr übrig als mich zu entschuldigen, dass geschlossen ist, für die österliche Geschlossenheit und zu erwähnen, das die Ausstellung von den tragischen Häusern, von dem Zeichner Gottfried Müller, noch bis Mitte des Monats verlängert ist, und dass ich Ihnen einen schönen Berlinaufenthalt wünsche, und Sie sich eine Museumskarte bei Ebbes oder im Fahrradbüro abholen können.
Ihr zu tiefst betrübter sich in Abwesenheit befindender
Roland Albrecht
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Am Freitag dem 5. Februar 2010 kehrt das Museum der Unerhörten Dinge an seine Geburtsstätte in die Galerie Raskolnikow in Dresden zurück
Zusätzlich zu seinem Museum bringt Roland Albrecht seine Pappkameraden mit.
Die Unerhörten Dinge werden in der Galerie Raskolnikow neu arrangiert.
Ausstellungseröffnung: Freitag den 5. Februar 2010 um 20:00 Uhr
Ausstellungdauer: 6. Februar bis 19. März 2010
Kunsthaus Raskolnikow e. V. / Galerie / Info: Iduna Böhning
Böhmische Str. 34 / 01099 Dresden / Tel./Fax 0351 8045708
www.galerie-raskolnikow.de / galerie@raskolnikow.de
Dienstag – Freitag 10.00 – 16.00 Uhr / Sonnabend 11.00 – 14.00 Uhr
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29. Januar - 9. Februar 2010
Himmel und Hölle nur für eine Woche
Atelierhof-Kreuzberg, Schleiermacherstr.31-37 10961 Berlin
Eröffnung: Freitag, den 29.01.2010 um 19 Uhr
beteiligt mit
Alle Heiligen der Tante Anni
Eine Ehrerweisung
und
Die Fliegerin
Eine Bildergeschichte
in Zusammenarbeit mit Irmgard Möllers
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Das Museum der Unerhörten Dinge und die Galerie/Edition Stella A. laden ein zum 1.000.047. Geburtstag der Kunst.
In Erinnerung an Robert Filliou feiern wir den 1.000.047. Geburtstag der Kunst.
Dieses Mal fällt der Geburtstag auf einen Sonntag, deshalb feiern wir am Nachmittag ab 14°° Uhr bei Kaffee und Kuchen in der Galerie Stella A. Geburtstagsgeschenke (feste und flüssige) sind wie immer herzlich willkommen, besonders über Kuchen, Kekse etc. freut sich die Geburtstagsgesellschaft.
Es erwarten Sie:
Film, Kaffee, Tee, Punsch, Kirchenglocken, gute Kunst, seltene Töne, anregende Gespräche, kluge Frauen, mutige Männer, neue Einsichten, ungewöhnliche Begegnungen etc.
Wir möchten Sie dazu herzlich einladen.
Roland Albrecht, Dorle Döpping, Michael Behn
Zeit: Sonntag, 17. Januar, 2010, 14°° Uhr
Ort: Galerie Stella A.
Gipsstr. 4
10119 Berlin
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BERLIN IM FINGERKUPPENKINO
Ein Berlinporträt über eine Fingerkuppen basierte Linse
von Jeannot Schwartz
am Donnerstag 17.12.09 um 19 Uhr
im Anschluß Jahresabschluß/Weihnachtsfeier
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6. 11. - 27.11.2009
Bloemen- en Plantenmuseum Doris Sprengel und Jutta-Maria Walter
Ein mobiles botanisches Ausstellungsprojekt der ideen + zukunftzentrale (Doris Sprengel und Jutta-Maria Walter)
Das Künstlerinnenpaar, das sich zu gemeinsamen Vorhaben zusammenfindet und wieder trennt, zeigt einen Ausschnitt aus ihren umfangreichen Forschungen zur Botanik. Den Lebensäußerungen von Pflanzen auf der Spur, sammeln und notieren die Forscherinnen ihre botanischen Beobachtungen seit geraumer Zeit.
Eng im Zusammenhang damit stehen auch ihre Aufzeichnungen zur Fernerkundung, Volkskunde (Schweiz), Mathematik (Zahl und Wort) und Archäologie (Griechenland). Daher befinden sich die Künstlerinnen immer auf Reisen - können auch nicht lange an einem Ort verweilen. Bitte haben Sie dafür Verständnis...sie senden Ihnen eine Postkarte aus Coesfeld.......wie grünendes thal sich dort blümet....
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immer noch / bis zum 15. 11. 2009
Gestern oder im 2. Stock ? Karl Valentin, Komik und Kunst seit 1948.
Karl Valentin hat dank solch unsterblicher Werke wie der geschmolzenen Schneeplastik - eine Zinkbadewanne mit Wasser darin - auch bei heutigen Künstlern eine eingeschworene und internationale Fan-Gemeinde. Die Ausstellung zeigt Zeichnungen, Gemälde, Fotografien, Objekte und Installationen wichtiger Künstlerinnen und Künstler, die sich von Karl Valentins eigenwilliger Weltbetrachtung und Objektbehandlung inspirieren ließen, u.a. Werke von Christian Boltanski, Daniel Spoerri, Rosemarie Trockel, Anna & Bernhard Blume und Roland Albrecht mit fünf Metern seines Museum der Unerhörten Dinge.
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30. 10. 09 –15. 11. 09, sind alle Museums-Freunde eingeladen, nach Tirana (Albanien) in das offengelassene Hotel Dajti zu kommen, um ehemalige Hotelgäste als museumseigene Pappkameraden (mit dazugehöriger Kurzbiographie) zu besuchen.
Roland Albrecht lässt deutsche Touristen, die in sozialistischer Zeit im Hotels Dajti abgestiegen waren, als Pappkameraden wiederauferstehen. Für die Dauer der Ausstellung feedback 1989 beziehen sie noch einmal dort Quartier. Der Künstler lässt sie aus ihrem Leben und von den Umständen, die es ihnen ermöglicht haben, Tirana zu besuchen, erzählen. Die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation wird bewusst unscharf gehalten. Eine dieser Personen ist Sepp Mayer, 1946 in Tettnang in Süddeutschland geboren, trat 1969 in die Maoistische Partei Schwedens ein. Er war großer Karl May-Verehrer und wollte alle Plätze, die Karl May in seinen Romanen beschrieb, aufsuchen. Nach Albanien reisen (der Schut, Teufelsschlucht) konnte er nur mit einer Delegation einer Kommunistischen Partei. Hier in diesem Zimmer des Hotels Dajti verbrachte er die erste leidenschaftliche Nacht mit seiner späteren Frau Tiana. Heute leben beide, mit drei Kindern, glücklich in Göteborg, Schweden.
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Wer ist August Leopold Crelle
Eine Ausstellung gibt Auskunft über den am 17.3.1780 in Eichwerder bei Wriezen (Oderbruch) geborenen und am 6. 10.1855 in Schöneberg verstorbenen Architekten, Ingenieur, Mathematiker und Publizisten.
Eröffnung: Di. 6. Okt. 2009 um 19.00 Ausstellung 7. Okt. bis 30. Okt.
Der 6. Oktober, der 154. Todestag von August Leopold Crelle, dem Namensgeber der Crellestraße in Berlin-Schöneberg. Diesen Tag nehmen die unter www.crelle-kiez.de zusammengeschlossenen Gewerbe- und Kulturtreibenden zum Anlass, Herrn Crelle zu ehren und auf seine Bedeutung hinzuweisen.
Ab dem 6. 10. stehen in 16 Schaufenstern der Crellestraße 90 cm hohe Aufsteller, die August Leopold Crelle abbilden und mit jeweils unterschiedlichen Texten über seine zahlreichen Verdienste Auskunft geben.
Alle Straßen haben einen Namen, doch die wenigsten Menschen wissen um die Bedeutung des Straßennamens.
Mit der Aktion, die in Zusammenarbeit mit dem Museum der Unerhörten Dinge stattfindet, will www.crelle.de Herrn Crelle bekannter machen und eine Identifikation mit der Straße ermöglichen. Der Name „Crellestraße” soll nicht nur irgendein beliebiger sein, sondern mit einer Person, einer realen Gestalt in Verbindung gebracht werden. Ein “Das ist meine Straße und ich kenne den Herrn Crelle” führt zu mehr Achtsamkeit und erhöht ein Zugehörigkeitsgefühl dem Öffentlichen Raum gegenüber.
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Am 30. 9. 2009 zum Internationalen Übersetzertag. locken Karin Uttendörfer und Klaus-Jürgen Liedtke Hieronymus (Schutzpatron aller Übersetzer) aus dem Gehäuse, mit Proben ihrer Übersetzungen aus dem Französischen bzw. Schwedischen. Beginn: 19.30 Uhr
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5.9. 2009 / 13:00-18:00 Uhr / Free Music im Museum der Unerhörten Dinge
Im Rahmen des Langen Tags der Crelle Straße -
http://www.crelle-kiez.de/pdf/Langertag2Programm.pdf
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1. September 2009
Buchpräsentation:
„Das ABC des Kinos. Foto, Film, Neue Medien“ von Winfried Pauleit
künstlerisch gestaltet von Sabine Hartung
Der Einband zeigt die Begegnung von Fidel Castro, Papst Johannes Paul II. und Madonna. Dies ist so ungewöhnlich wie das gesamte im Stroemfeld Verlag erschienene Buchprojekt „Das ABC des Kinos. Foto, Film, Neue Medien“ von Winfried Pauleit. Der Schuber enthält ein Theoriehörbuch auf CD und zehn künstlerisch gestaltete Hefte, die von unvermuteten Zusammenhängen erzählen. Hier treffen sich Gedanken zur Post-Kinematografie, zu Kracauers Fotografie-Aufsatz, zu Kino und Schule und wie Cyborgs vom Kino lernen mit Überlegungen zu Videoüberwachung, zur Film- und Theoriearbeit von Laura Mulvey und Peter Wollen, zu Tom Tykwer Geschichtsarbeit und zum Motiv des Kartenspiels.
16 - 18 h Museum der Unerhörten Dinge (Crellestr. 5-6, 10827 Berlin)
Installation als Theoriehörbuch, sowie Entwürfe und Siebdrucke
www.museumderunerhoertendinge.de
20 h Kino Arsenal (Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin) Buchpräsentation und Filmprogramm: LOLA RENNT Tom Tykwer D 1998 OmE 80'
(Kinokarte erforderlich, Reservierung unter: 030 26955-100)
www.arsenal-berlin.de
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Am Samstag 29. August ist wieder die Lange Nacht der Museen die 25.
Mit neuen Exponaten zu folgenden Themen:
Die Grundformen des Qi Gong bei Pinguinen
Wie sich Mao Tse-tung zum Hl. Antonius von Padua wandelte
Über Erdwülste, Elektronenkordeln, das Matterhorn und Afrika
Das Rätsel von versteinerten Kartoffeln
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Jetzt ist ne Weile das Museum geschlossen.
Aber um die Tage der Entschlafung der Gottesgebärerin, der Aufnahme Marias in den Himmel, bekannt unter dem Namen Maria Himmelfahrt, eines der Hochfeste des Kirchenjahres, von Tizian, Carracci, Murello, Rubens und vielen andern in ewigen Bildern gemalt, die Patronin der Stadt Neuenburg, der Färber, Gerber, Sattler und aller Kinder, der Patronin aller in jeglicher Not, des Bistums und Domes Aachen, Hildesheim und Speyer, an dem Tag, von dem die alten Regeln berichten; "Zu Mariä Himmelfahrt, das wisse, / gibt's die ersten guten Nüsse" oder "Mariä Himmelfahrt Sonnenschein / bringt meistens uns viel guten Wein" oder "Hat Maria gut Wetter, wenn sie zum Himmel fährt, sie schöne Tage beschert" aber auch "Leuchten vor Maria Himmelfahrt die Sterne / dann hält sich das Wetter gerne" und "schaut man an Maria Himmelfahrt fest zum Himmel rauf / ist meist das Museum wieder auf", also um diese Tage herum, um den 15. August herum, hat das Museum aller Wahrscheinlichkeit nach wieder geöffnet, außer widrige Umstände... Aber das wollen wir nicht hoffen.
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19. Juli 2009
* Improvisationsfestival für Musik, Schauspiel, ... "questa vidua VI" *
* Ein Festival mit der Frage an das Sehen und Hören *
12 - 18 Uhr in der Dorfkirche 16356 Weesow (zwischen Wilmersdorf und Werneuchen)
Unter anderen treten auf: Roland Albrecht, improvisierte und museale Texte mit
Elisabeth Bingel, klassische Flöte / Klaus Kühn, elektronisches Akkordeon
"first-kmh" mit Horst Manier, Sopransaxofon / Michael Rohde, Keyboard / Klaus Kühn, Kaoss-Akkordeon
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Am 10 Juli 17 Uhr Ist eine Abschlusspräsentation eines Jugendprojekts mit den Kindern des Schülerladens Schmuddelkinder.
Sie werden versuchen der Sprache der Dinge auf die Spur kommen. mehr
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Am Freitag, den 4. und Samstag 5. Juli 2009 ist die 15. Performance von Cynthia Schwertsik zum Thema "Weisswaschen" im Museum der Unerhörten Dinge.
Für alle Neugierigen, die nicht warten können und jetzt schon wissen wollen, was da los sein wird
http://de.youtube.com/results?search_query=weisswaschen&search_type=
http://salon-beautyfree.klingt.org/
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“I am a little Space”
Das Weltkleine wird in seiner kosmischen Größe präsentiert, das Kosmische in seiner verschwindenden Minimalität.
Sechs holländische Künstler, Els Bannenberg, Marc Volger, Peter van der Heijden, Erik Fens, Paul Vendel, Frank Halmans, installieren eine Wunderkammer in der Begriffe, Maßstäbe, Größe, Proportionen auf die Füße fallen und mit dem Kopf wackeln dürfen.
Sie sind herzlichst eingeladen eine große Ausstellung, im kleinsten Museum Berlins mit zu eröffnen.
Die Ausstellung ist bis Ende Juni zu den gewohnten Museumsöffnungszeiten zu besichtigen.
www.marcvolger.nl / www.petervanderheijden.com / www.erikfens.nl / http://home.wanadoo.nl/paulvendel / www.frankhalmans.nl/
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Das Museum ist leider geschlossen. Dies hat wie immer seinen wichtigen Grund.
Da Er, der Auferstandene, nun schon lange genug wieder auf der Erde gewandelt ist, immer wieder erschienen ist, Thomas sogar aufforderte in seiner Wunde herumzupopeln, ist es Zeit, dass was geschieht, denn lange geht so was, so ein Herumgeistern, nicht gut.
Er überlegt sich, zu verschwinden, in den Himmel zu fahren. An diesem Tag der Himmelfahrt am 21. Mai, verlässt Er uns für immer und nimmt Oben neben seinem Vater Platz und bespricht sich mit dem Geist, denn auf diesen wartet noch eine besondere Aufgabe.
Also wenn Er das Erdenreich für immer verlässt und nach oben fährt, also am 21. 5. 2009, fängt im Wendland, in der Elbeschleife, südlich von Hamburg wieder die kulturelle Landpartie an. Wenn Er dann in der Form von geistigen Flämmchen am 31. 5. wieder kommt, ist die Partie im Wendland für dieses Jahr zu Ende. Die, die von den Flämmchen etwas abbekommen, können plötzlich in allen Zungen reden. Ein sehr praktisches Wunder, und das ist es auch, was Er mit dem Geist bespricht.
In der Zeit von der Himmelfahrt bis zu den Flämmchen wird in Kröte, im Wendland, die Welt geordnet und am 21./22./23./24. jeweils um 16 Uhr gibt es neue Beiträge zur Heimatkunde von Roland Albrecht, mit neuen Erkenntnissen über den Ort und ganz alten Geschichten aus der Zeit, als Kröte noch am Äquator lag. Das ist nun auch der Grund der Abwesenheit des Direktors und der Geschlossenheit des Museums.
Kröte ist ein absolutes Muss für alle Wendlandfahrer: Ein Ort mit viel guter Kunst, leckerem Kuchen, vielen Ritualen, biologischen Eiern, manchen Gewohnheiten, schönen und netten Menschen und nicht ganz frei von Zwangshandlungen.
Dann am Freitag den 29. Mai, um 19 Uhr, also noch vor den Flämmchen, ist hier im Museum der Unerhörten Dinge die Eröffnung einer Sonderausstellung mit den holländischen KünstlerInnen Els Bannenberg, Marc Volger, Peter van der Heijden, Erik Fens, Paul Vendel, Frank Halmans. Das Museum wird zu einer Wunderkammer der ganz besonderen Art umgestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.
Viel Freude bis dahin wünscht Ihnen Ihr zur Zeit abwesender
Roland Albrecht
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18. Mai um 18 Uhr in der Galerie 18m www.18m-galerie.de
Ausstellung 18w Portraits junger Frauen
mit J. Wick, E. Strasser, C. Scheil, J. Kosorcic, J. Kissina, H. Töle, K. Fouquet. Von R. Albrecht wird eine altes Lied, das vom zehnfachen Verschwinden handelt, neu erfunden und neu gesungen, zu hören sein.
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Samstag 9. 5. 2009 ist großes Singen in der Crellestrasse in Berlin Schöneberg angesagt!!!
An die 20 Chöre, die ganze Straße rauf und runter - siehe www.crelle-kiez.de
Um 15 bis 16 Uhr im Museum der Unerhörten Dinge: Elisabeth Bingel - Flöte, Klaus Kühn - elektronisches Akkordeon, Roland Albrecht - Stimme und mit Texten über Ratten, Hameln, Hammel und Fänger.
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Fr. den 6. Februar 2009 um 19.30 Uhr zu einer Lesung mit Klaus-Jürgen Liedtke.
Das Deutschlandradio Kultur meinte vor kurzem:
"Klaus-Jürgen Liedtkes jetzt erschienenes Buch ,Die versunkene Welt' ist eine beeindruckende Erzählung über Heimat, Flucht und Vertreibung der Menschen eines ostpreußischen Dorfes. Kermuschienen heißt es - und Liedtke hat mit erstaunlicher Geduld und Sorgfalt eine versunkene Welt wieder ans Tageslicht geholt. So meint man, den unverkennbaren ostpreußischen Tonfall zu hören, begegnet alten Traditionen und gelebter Religion. Ein wunderbares, berührendes Buch - nicht nur für Familien aus Ostpreußen."
Nach der Lesung gibt es im Restaurant Toronto für alle Interessierten und / oder Hungrigen ein gemeinsames original ostpreußisches Essen: Zodderklops mit Schmorkohl und Keilchen (Kartoffelklöße) für 9,80 €. Ein zu der Region gehöriger "Bärenfang" wird zusätzlich angeboten.
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31. Januar 2009 / 24. Lange Nacht der Museen von 18 bis 2 Uhr
19 Uhr Die gehörte Stille des Antischalls / Bruno Retlau und der Ton-Neutralisator
20 Uhr Der Schuss - Wie die Hinrichtung Andreas Hofers auf Befehl Napoleons als Tonaufzeichnung dokumentiert und 2008 wieder hörbar gemacht wurde.
21 Uhr Die Geschichte der Goethe-Rose
22 Uhr Wie 30 Jahre vor der Erfindung der Fotografie in Tirol ein bis heute verehrtes fotografisches Bild entstand.
23 Uhr Vom Bizepstraining der ersten Telefonistinnen und wie das Telefon sein Gewicht verlor bis es schier untragbar wurde.
24 Uhr Die Leere und der spontane Zerfall des Vakuums oder: Neue Gottesbeweise
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Am Samstag, den 17. Januar 2008 wird im Museum der Unerhörten Dinge in Zusammenarbeit mit der "Galerie Stella a" wieder der 1963 von dem Fluxuskünstler Robert Filliou proklamierte Geburtstag der Kunst gefeiert.
Die Kunst feiert an diesem Tag ihren 1.000.047sten
Geburtstag. Gratulation!!!
http://www.stella-a.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Art's_Birthday
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Das Museum hat leider, wie jedes Jahr, ab Weihnachten geschlossen bis zu dem Tag, an dem die Heiligen Drei Könige, also bis Kaspar, Melchior und Balthasar das Jesuskind gefunden und ihm Weihrauch, Myrrhe und Gold überreicht haben, um ihn zu preisen, den im Stall Geborenen. Sie fielen nämlich nicht auf die Schmeicheleien des Herodes herein, vertrauten mehr ihrem Stern, der sie leitete, den neuen Weisgesagten zu finden. Also, wenn die Drei aus dem Morgenlande das Jesuskind gefunden haben, dann ist alles klar, dann hat das Museum wieder auf, aber wenn, wie schon die letzten Jahre berichtet, die Drei ihn nicht finden sollten, z.B. vom Weg abkommen, sich verlaufen, müde das Ziel aus den Augen verlieren, den Stern, der sie leitet, nicht mehr sehen oder sonst wie sich verhindern und gehindert werden, ihr Ziel zu erreichen, dann bin ich bereit und helfe ihnen, d. h. ich habe bis zum sechsten Januar Bereitschaftsdienst, um im Notfall einzuspringen, an Sternes statt, um sie zu führen an die Krippe, neben der der Esel und der Ochse stehen, an der die Hirten auf den Knien beten und die Engelchen jubilieren und Maria im Kindbett liegt, betreut vom sich aufopfernden Joseph.
Da aber seit 2007 Jahren jedes Jahr die drei Könige aus dem Morgenlande ihn, Jesus, finden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie ihn auch dieses Jahr finden werden und das Museum dann wieder pünktlich am Mittwoch, dem 7. 1. 2007 um 15 Uhr geöffnet hat.
Ihr Roland Albrecht
P.S. In der Zwischenzeit stehen alle meine Pappkameraden im Museum, bewachen es, behüten es, wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr und sind aufgestellt und inszeniert von Hanna Sjöberg. http://www.hannasjoeberg.se/__________________
Von "Weihnachten über Neujahr" bis zu dem Tag, an dem die Heiligen
Drei Könige den Neugeborenen besuchen, stehen wieder Roland Albrechts
Pappkameraden im Museum der Unerhörten Dinge, aufgestellt und
inszeniert von "Hanna Sjöberg".
http://www.hannasjoeberg.se/
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Roland Albrecht erzählt, kommentiert, trägt vor, liest und eantwortet Fragen von, aus, über sein Museum der Unerhörten Dinge.
"Montag, 8. 12. 2008 . 19 Uhr im Rahmen der Museumsbauhütte.
http://www.museumderdinge.de/programm/ausstellungen/index.php
Werkbundarchiv - Museum der Dinge, Oranienstr. 25, 10999 Berlin,
http://www.museumderdinge.de
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Für Weihnachten
Zeichnungen, Malerei, Schachteln, Bücher, Fotographien, Installationen, CDs, Zettelkästen, Plastiken, Stadtpläne usw. Fast nur
Unikate!!!
"Mit Werken von": Roland Albrecht, Julie August, Michael Behn, Laurence Egloff, Sabine Hartung, Bernhard Kathan, Künstlergruppe
Berlin / Nantes, Brigitte Lembke, Klaus Jürgen Liedtke, Werner Linster, Irmgard Möllers, Sabine Nessel, Winfried Pauleit, Knut Werner-Rosen, Carola Scheil, Jeannot Schwartz, Hanna Sjöberg, Doris Sprengel, Nanae Suzuki, Jutta Maria
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anliegende Horizonte
Der in Innsbruck lebende Schweizer K ünstler Jeannot Schwartz thematisiert die Handinnenfläche als ein Ort des Zugriffs und der Ablösung.
Zur Eröffnung am 30. Oktober um 18 Uhr spricht Prof. Dr. Gunter Gebauer über die Hand-innenfläche aus anthropologischer Sicht. Die Rede wird anschließend als Audiodokument Teil der Ausstellung.
Die Ausstellung ist bis zum 28. November 2008 von Mittwoch bis Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Der Künstler wird meist anwesend sein.
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27. 9. 08, 14 Uhr Berlin – Nantes - ein Städteprojekt